Aus den Verfügungsmitteln des Bürgermeisters kamen zum Beispiel 700 Euro, aus dem Verkauf von ausrangierten Schulmöbeln 542 Euro, vom Jubiläum der Skiabteilung des FC Böhmfeld 720 Euro und von der Veranstaltung "Kreative Hirngespinste" im Kotterhof 200 Euro. Die Gemeinderatsmitglieder zweigten von ihrem Sitzungsgeld 420 Euro ab. Bei der Lesung "Die Heilige Nacht" ergaben sich 366,50 Euro. Ein anonymer Spender legte 350 Euro dazu und Grundstückseigentümer Christian Herzog 316,67 Euro, die ihm die Gemeinde zugestanden hat, weil er den Durchlauf von Trink- und Abwasser für die Containerwohnanlage für Asylbewerber im Kotterhof-Garten erlaubt hat.

1566,67 Euro flossen in die Hände von Henriette Staudter (Geisenfeld), Vorsitzende der Elterninitiative "Mukoviszidose". Sie ließ wissen, dass es in Böhmfeld darüber hinaus seit Jahren treue Spenderfamilien gebe, so dass die Zuwendungen im Jahr 2017 insgesamt 5000 Euro betrügen. Verwendet werde das Geld nicht nur für die ambulante Versorgung von Mukoviszidose-Patienten, sondern neuerdings für die medizinwissenschaftliche Forschung für diese bislang noch unheilbare Stoffwechselkrankheit.

1328,50 Euro, bestimmt für die Innenrenovierung der katholischen Pfarrkirche Sankt Bonifatius, nahmen Pfarrer Anton Schatz und Kirchenpfleger Dieter Böhm freudig entgegen.