Montag, 02. Mai 2016 |
Eichstätt: Bürger wehren sich
Eichstätt

Deutliches Ja zur Berufsschulerweiterung

Eichstätt (EK) Die Eichstätter sagen mit großer Mehrheit "Ja zur Berufsschule am Burgberg - Ja zu Eichstätts Zukunft als Schulstandort". Dem Ratsbegehren folgten 72,82 Prozent der Wähler, mit 3092 Ja-Stimmen hatte dieser Entscheid das nötige Quorum von 2104 Stimmen deutlich überschritten.
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Warum haben Sie beim Bürgerentscheid Ihre Stimme abgegeben?

Ulrich Heider (71), Gäste- und Museumsführer: "Es ist wichtig, dass Bürger über ihre Stadt mitentscheiden. Es wurde vonseiten der Stadt so kommuniziert, als ob es keine Alternativen für den Standort gibt. Aber es gibt immer Alternativen."
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So lief's 2007

Eichstätt (chl) Die gestrige Abstimmung war der zweite Bürgerentscheid in Eichstätt seit der Einführung dieses basisdemokratischen Instruments in Bayern 1995. Beim ersten Bürgerentscheid 2007 war der sogenannte Badweg Thema, ein etwa 180 Meter langer Fußweg zwischen Altmühl und dem damaligen Freibad.
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Eichstätt: "Mystisch, magisch, wunderbar"

"Mystisch, magisch, wunderbar"

Eichstätt (EK) Feierliche Bläserklänge des Posaunenchors in der Erlöserkirche, Meditatives mit den "Fischerman's Friends" in der Gottesackerkapelle oder "Nachtgedanken" mit GG-Jugendchor und Liturgiewerkstatt in der Peterskirche - von Beginn an war die Auswahl beinahe schon zu groß. Wohin sollten sich die Besucher nun wenden, bei dieser zweiten Nacht der offenen Kirchen in Eichstätt, bei der es von 19 Uhr bis Mitternacht 64 verschiedene Angebote von rund 500 Mitwirkenden gegeben hat?
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Eichstätt: Er kann's   zum Glück   nicht lassen

Er kann's zum Glück nicht lassen

Eichstätt (EK) Josef Ettle weiß, wo er hingehört. In seine Familie. Nach Eichstätt, ins Altmühltal, den Forst, auf die Jurahöhe, in die Natur. Sein Platz ist bei den Menschen in Eichstätt und Umgebung. Und beim EICHSTÄTTER KURIER. Für die Heimatzeitung hat er Jahrzehnte lang mit Herzblut geschrieben, fotografiert, Menschen befragt und gelöchert, und seine Leser informiert. Heute wird Josef Ettle 75 Jahre alt. Die Redaktion gratuliert ihm von ganzem Herzen - und wünscht sich, dass er noch lange regelmäßiger Gast in den Redaktionsräumen an der Westenstraße 1 bleibt.
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Kipfenberg: Kolping Kipfenberg spendet 2000 Euro

Kolping Kipfenberg spendet 2000 Euro

Kipfenberg (wch) Gut besucht war die jüngste Mitgliederversammlung der Kolpingfamilie Kipfenberg im Pfarrheim. Vorsitzender Christian Weiß erstattete einen umfangreichen Jahresbericht, der durch die Bemühungen gekennzeichnet war, jeden Monat ein Angebot für die Mitglieder zu machen.
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Eichstätt: "Vorbildlich und wegweisend"

"Vorbildlich und wegweisend"

Eichstätt (zba) Für sein Engagement im Umwelt- und Klimaschutz erhielt das Bischöfliche Ordinariat Eichstätt die EMAS-Urkunde. Das Zertifikat überreichte im Marquardus-Saal Elke Christian, die Leiterin der Geschäftsstelle Ingolstadt der Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern.
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Eichstätt: Wechsel in der Geschäftsführung

Wechsel in der Geschäftsführung

Eichstätt (pde) Johann Baumgartner wird neuer Geschäftsführer der Caritasstiftung Eichstätt. Dies hat der Stiftungsvorstand bei seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Der 57-jährige Baumgartner ist Leiter des Finanz- und Rechnungswesens beim Diözesan-Caritasverband und wird seine Arbeit in diesem Rahmen ausüben.
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Programm der Kolpingsfamilie

Die Kipfenberger Kolpingfamilie hat ihr Programm für das zweite Halbjahr veröffentlicht. Jeden Monat gibt es ein Angebot für Mitglieder und Interessierte.
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Offenes Treffen der Freien Wähler

Dollnstein (EK) Die Freien Wähler Dollnstein beraten am Dienstag, 3. Mai, ab 19 Uhr im Gasthaus Schmutter in Ried die öffentlichen Tagesordnungspunkte der Marktgemeinderatssitzung. Dabei geht es unter anderem um den Bauleitplan für das Baugebiet "Am Pfaffenbügel", einen Zuschuss zu einer Imkerausstattung für eine Jugendgruppe, die Beteiligung der Marktgemeinde an einem Luftbildband des Naturparks und die Beklebung des Löschfahrzeugs der Feuerwehr.
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Entscheidung für ein Instrument

Eichstätt (buk) Geige oder Klavier, Trompete oder Cello, oder vielleicht doch lieber Gitarre? Diese Frage stellt sich, wenn Kinder beginnen, ein Instrument zu erlernen. Schon vor der Anmeldung zur Aufnahme ins Gymnasium im Mai bietet das Musische Gabrieli-Gymnasium Eichstätt deshalb für die zukünftigen Schüler der fünften Jahrgangsstufe einen Beratungstermin für die Wahl eines Musik-Instruments an.
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"Sinfonietta": Noch Karten

Eichstätt (EK) Das Jugendorchester "Sinfonietta Isartal" spielt am kommenden Mittwoch, 4. Mai, um 19 Uhr im Spiegelsaal der Residenz.


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Eichstätt: Kammerorchester tut sich künftig leichter

Kammerorchester tut sich künftig leichter

Eichstätt (EK) Was lange währt, wird endlich gut: Nach vielen Jahren Diskussion und anderthalb Jahren Vorbereitung hat das Eichstätter Kammerorchester nun am Donnerstag einen Verein gegründet. Damit wird es das Ensemble künftig wesentlich leichter haben, Konzerte zu organisieren und zu finanzieren.
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Eichstätt: Hexenkessel vor dem Fernsehsessel

Hexenkessel vor dem Fernsehsessel

Eichstätt (EK) Hexen reiten auf Besen durch den Nachthimmel, sie brauen üble Tränke und, auch das ist Allgemeingut, sie sind fürs schlechte Wetter zuständig. So gesehen war es kaum verwunderlich, dass es gerade an diesem Tag in Weißenkirchen stundenweise wie aus Kübeln schüttete; schließlich hatten sich Hexen, Zaunreiterinnen und Druden in stattlicher Anzahl versammelt - zur "Walpurgisnacht".
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Eichstätt: Summende Gäste auf der Dachterrasse

Summende Gäste auf der Dachterrasse

Eichstätt (EK) In den Gärten blüht es längst - auch auf Terrassen und Balkonen ist jetzt die richtige Zeit zum Ansäen und Einpflanzen. Neben der Ästhetik kann man auch die Bedürfnisse der Bienen in die Pflanzenauswahl einbeziehen. Gerade in der Stadt brauchen sie dringend Hilfe.
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Ingolstadt: In der Hitze der Nacht

In der Hitze der Nacht

Ingolstadt (EK) Sie verlor keine Zeit: Mit dem Ende der Friedenspflicht am Freitag um 0 Uhr rief die IG Metall im Tarifpoker zu ersten Warnstreiks auf. Aus der Audi-Nachtschicht folgten kurz nach Mitternacht rund 5000 Beschäftigte, die für zwei Stunden die Arbeit niederlegten und lautstark fünf Prozent mehr Lohn forderten.
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Eichstätt: Mäßiger Konsum und schwere Räusche

Mäßiger Konsum und schwere Räusche

Eichstätt (EK) Ein Rausch hat eine Gewalt. Niemand hat das anschaulicher geschildert als Ludwig Thoma in seiner Kurzgeschichte "Kirta", die sich um den Kirchweihtag dreht, wozu üppiges Essen und noch üppigerer Biergenuss angesagt sind. Da heißt es bei Thoma zum Tagesausklang: "Jetzt sieht man auf den Feldwegen schwankende Gestalten, da und dort lehnt einer am Zaun und führt tiefsinnige Gespräche mit sich selbst. Weiber führen ihre Gatten; hie und da bricht einer mit einem Wehlaut zusammen und rennt den Kopf in einen Scherhaufen." Da ist er wenigsten weich gefallen, denn das ist ein Maulwurfhaufen.
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Petersbuch: Petersbuch hat den Kanal voll

Petersbuch hat den Kanal voll

Petersbuch (EK) Das dürfte es bei Dorferneuerungen in der Region noch nicht gegeben haben: Der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft in Petersbuch ist geschlossen zurückgetreten. Die Mitglieder protestieren damit gegen den Beschluss des Tittinger Gemeinderats, den Kanal zu sanieren.
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Eichstätt: Rotation beim Tanzsportclub

Rotation beim Tanzsportclub

Eichstätt (EK) Nach mehr als zehn Jahren gab Kassier Karl Wiedmann bei der Jahresversammlung des Eichstätter Tanzsportclubs seinen Rückzug bekannt. Er legte auch in diesem Jahr einen ausgeglichenen Haushalt vor. Die Einnahmen aus den Beiträgen decken die laufenden Kosten.
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Eichstätt: 100 Mitglieder sind das Ziel

100 Mitglieder sind das Ziel

Eichstätt (EK) Auf ihrer Jahresversammlung blickten der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft (RK) Eichstätt, Michael Buchner, und Schriftführer Christian Graf zurück auf das Jahr 2015 und gaben eine Vorschau. 2015 war zunächst durch ein trauriges Ereignis geprägt.
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Schönfeld: Neuer Schwung mit neuem Haus

Neuer Schwung mit neuem Haus

Schönfeld (ksk) Das vergangene Jahr stand bei der DJK Schönfeld ganz im Zeichen des neuen Gemeinschaftshauses, und auch bei der Jahresversammlung war es ein Hauptthema.
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Kipfenberg: Beharrlicher Rathauschef

Beharrlicher Rathauschef

Kipfenberg (mme) Am 1. Mai 1966, vor 50 Jahren, wurde Heinrich Haderer als Bürgermeister des Marktes Kipfenberg vereidigt. Haderer, Jahrgang 1915, trat die Nachfolge von Balthasar Krieglmeier an, der zuvor 18 Jahre das Amt bekleidet hatte.
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