Paulushofen: Mit Bravour gemeistert
Gut gerüstet: Die Aktiven der Paulushofener Feuerwehr haben die einzelnen Aufgaben ihrer Leistungsprüfungen ohne Probleme bewältigt. - Foto: Patzelt
Paulushofen

Dabei wurden die einzelnen Teilnehmer durchgewechselt.

Den "Kopf" der beiden Teams bildete jeweils als Gruppenführer Martin Hiebinger. Als Maschinisten fungierten Michael Raab und Franz Ziegler. Bei der Variante III, Innenangriff und Wasserentnahme aus Hydranten, kann die Paulushofener Feuerwehr auf die Atemschutzgeräteträger Clemens Euringer (Stufe 4), Martin Gietl (Stufe 5), Markus Liebold (Stufe 2), Florian Regensburger (Stufe 3), Maximilian Liebold (Stufe 3) und Andreas Reinhard (Stufe 6) zurückgreifen. Die Variante III beinhaltet Knoten und Stiche nach Zeitvorgabe, Einsatzübungen (Verkehrsabsicherung, Wasserentnahme aus Hydranten, Vornahme von zwei Stahlrohren), Kuppeln einer Saugleitung mit vier Saugschläuchen und Durchführen einer Trockensaugprobe. Den Prüfungen stellten sich weiter Jonas Sperber (Stufe 2), Alexander Schweiger (Stufe 3), Matthias Gerneth (Stufe 2) und Jonas Öttl (Stufe 2).

Die einzelnen Übungen verfolgten der Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster aus Kipfenberg und der Kreisbrandmeister Alfred Klein aus Zandt mit wachsamem Auge. Zudem überwachte Michael Drätzl, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei der Feuerwehr Hepberg, als Schiedsrichter das Geschehen.

Nachdem die Teammitglieder der beiden Gruppen hervorragende Arbeit geleistet und ihr Prüfungsziel erreicht hatten, durften sie die Glückwünsche des Vorsitzenden des Paulushofener Feuerwehrvereins, Hermann Sperber, des Ortssprechers und Stadtrats Christian Gerner und des Vertreters der Stadt Beilngries, Vize-Bürgermeister Anton Grad, entgegennehmen.