Zedelmaier, Alfred, Hepberg (Elisabeth Grammetbauer)
Dietfurt

Auch im Pfarrsaal saßen noch hungrige Besucher. Wolfgang Hauke unterhielt bis 14 Uhr mit Schlagern, Oldies und Evergreens, ab 14 Uhr übernahmen dann die Kersch Guys und rundeten das musikalische Programm ab.

Nach dem alten Spruch „Erst die Mess, dann die Mass“ ging man auch in Dietfurt vor. Mit einem Festgottesdienst, zelebriert von Pfarrvikar Franz Scheliga, hatte das Pfarrfest begonnen. Musikalisch gestaltet wurde es vom Kirchenchor unter Leitung von Armin Reinsch. Viele waren dem Ruf der Glocken gefolgt, die Pfarrkirche war gut besetzt.

Nach der Messe füllten sich die Bänke rund um die Kirche und im Pfarrgarten schnell, es duftete verlockend nach Braten und Grillspezialitäten. Ein Helferteam versorgte die Besucher des Pfarrfests mit Schweinebraten samt Beilagen und einem reichhaltigen Salatteller oder diversen Nudelgerichten. Die Kolpingfamilie hatte die Grillstation übernommen, die Mädchen von Kolping trugen im Dirndl die Getränkeaus.

Zedelmaier, Alfred, Hepberg (Elisabeth Grammetbauer)
Dietfurt

Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Monika Bäumler begrüßte unter den zahlreichen Gästen auch Pfarrvikar Franz Scheliga, den Ruhestandsgeistlichen Markus Harrer, Pater Gregor vom Franziskanerkloster, Vertreter der Kirchenverwaltung und einige Stadträte. Stadtpfarrer Schlechta und die Mitglieder des Pfarrgemeinderates, des Familienkreises II und andere Freiwillige kümmerten sich um Essen und Getränke.

Das Pfarrfest solle ein Fest der Begegnung werden und gleichzeitig die christliche Gemeinschaft stärken. so Bäumler. Sie freute sich über die große Zahl der Besucher, die damit ihre Verbundenheit zur Pfarrgemeinde zeigten.

Das Pfarrfest war durchaus gelungen. 
Zedelmaier, Alfred, Hepberg (Elisabeth Grammetbauer)
Dietfurt

An der Organisation beteiligt waren alle kirchlichen Vereine: Kolping, die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) und der Familienkreis II sowie die hauptamtlichen Beschäftigten der Pfarrei, Martina Gotteswinter und Andrea Ibel, die für die Nudelgerichte zuständig waren. Die hausgemachten Nudeln hatte Pfarrköchin Andrea Ibler gespendet und zubereitet. Dank sagte Bäumler auch der KAB, die für Kaffee und Kuchen sorgte und den fleißigen Kuchenspenderinnen. Ein extra großes „Vergelt's Gott“ richtete sie an den „Oberkoch“, Stadtpfarrer Gerhard Schlechta. Er stellte wieder seine Küche, das Koch- und Essgeschirr zur Verfügung und legte auch selber fleißig mit Hand an – soweit es sein Handicap nach dem Sturz im Vorjahr erlaubte. Unerwähnt blieben auch nicht der Kirchenchor für die Gestaltung des Gottesdiensts, das Rote Kreuz für die Überlassung der Zelte und die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs. Für das Kinderprogramm sorgten Brother Tschortsch und Gemeindereferentin Jutta Kreipp mit ihrem Team. Brother Tschortsch zog als Clown-Zauberer die Kinder auf seine Seite, die eifrig bei der Sache waren, die Hüpfburg war immer besetzt. Die Mädchen und Buben konnten ihre Gesichter mit verschieden Motiven schminken, während es vorwiegend Buben waren, die direkt daneben Specksteine bearbeiteten.

Bis in die Abendstunden hinein wurde gefeiert. Die Besucher waren voll des Lobes für die gute Organisation.