Beilngries: Völkerverständigung auf dem Fußballplatz
Die Kameradschaft zählt: Beim Fußballturnier der Beilngrieser Kolpingfamilie hatten auch die Flüchtlinge viel Spaß. Unter anderem ging ein Team aus Nigeria an den Start. Bürgermeister Alexander Anetsberger (rechts) gratulierte zur guten Leistung. - Foto: Babiel
Beilngries

Es spielte eine Mannschaft aus Syrien, sie wurde von Stefan Mai betreut, aus Afghanistan, betreut durch Ingrid Dütsch, eine Mannschaft aus Nigeria, betreut von Edi Babiel und eine Mannschaft der Kolpingsfamilie Beilngries unter der Leitung von Ralf Ketzler. Bürgermeister Alexander Anetsberger ließ es sich nicht nehmen, aktiv bei der Kolpingmannschaft mit zuspielen. Jede Mannschaft musste einmal gegen jedes andere Team antreten. Nach sehr guten Spielen hatte die Mannschaft aus Afghanistan die Nase vorne. Sie gewann gegen Syrien 2:1, gegen Kolping 5:3 und gegen Nigeria 3:2. Den zweiten Platz belegte der Vorjahressieger, die Mannschaft der Kolpingfamilie Beilngries. Platz drei ging an die Spieler aus Nigeria und Platz vier belegten die Truppe mit syrischer Herkunft.

Bei der Siegerehrung überreichte Anetsberger jeder Mannschaft einen Fußball. Zum Abschluss wurden alle Spieler in zwei Mannschaften gelost und es folgte noch ein Spiel auf dem Großfeld. Für Essen und Getränke für alle Spieler und Gäste sorgten einige Mitglieder der Kolpingfamilie Beilngries.