Donnerstag, 02.09.2010 |

 

Google Street View im Blick

Google Street View - Was bisher geschah

Ingolstadt (dk) Die Diskussion um den umstrittenen Internetdienst Google Streeit View, die unter anderem der DONAUKURIER angestoßen hat, wird inzwischen bundesweit geführt. Datenschützer warnen eindringlich vor den Plänen der "Datenkrake", die, so belegen Gutachten, teilweise rechtswidrig sind. Mittlerweile ist auch die Politik alarmiert. weiter...

 

 

 

 

Die stille Angst des Weltkonzerns

San Francisco (DK) Eine fünfzehn Meter hohe Eiche mit einer breiten Krone überschattet die Terrasse eines Starbucks-Cafés an der Sandhill Road in Stanford. Auf jedem zweiten Tisch steht ein Laptop. Die Gäste haben ihre Stimmen gedämpft, man hört nur Wortfetzen: "My company . . .", "I show you. . .". Das Silicon Valley geht seiner Arbeit nach. weiter...

 

 

 

Riedenburg: "Das Bohren dicker Bretter"

"Das Bohren dicker Bretter"

Riedenburg (DK) Der Ort für dieses politische Interview war von Ilse Aigner höchst ungewöhnlich gewählt: ein italienisches Eiscafé an der Uferstraße in Riedenburg (Kreis Kelheim). weiter...

 

 

 

In der Debatte um den Straßenbilderdienst Street View fordert der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar ein zentrales Widerspruchsregister gegen Veröffentlichungen persönlicher Daten im Internet. (Archivbild)

Datenschutzbeauftragter will zentrales Widerspruchregister

In der Debatte um den Straßenbilderdienst Street View fordert der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar ein zentrales Widerspruchsregister gegen Veröffentlichungen persönlicher Daten im Internet. weiter...

 

 

 

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gerät beim Thema Google Street View zunehmend unter Druck.

"Sorgfalt geht vor Schnelligkeit"

Berlin (DK) Sie selbst hat längst Widerspruch gegen die Ablichtung ihres Wohnhauses für den Internet-Dienst Street View eingelegt. Nun bereitet Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) gesetzliche Regeln für derartige Angebote vor. Mit der Ministerin sprach unser Korrespondent Rasmus Buchsteiner. weiter...

 

 

 

Google machen zu Beginn der Widerspruchsfrist für Street View technische Probleme zu schaffen: Das Internetformular für Widersprüche gegen die Veröffentlichung von Straßenfotos auf Street View funktioniert vorerst "nicht auf allen Internet-Browsern".

Google bei Street-View-Widersprüchen mit Technikproblemen

Mit Technikproblemen ist beim Internetkonzern Google die Widerspruchsfrist für den Straßenbilderdienst Street View angelaufen. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) forderte indes eine Verlängerung der Widerspruchsfrist auf acht Wochen. weiter...

 

 

 

Street View Archivfoto

Googles Widerspruchstool ist online

Hamburg (dk) Google hat die Website, auf der Häuser und Grundstücke von der Darstellung in Street View ausgeschlossen werden können, heute online gestellt. Bürger, die nicht damit einverstanden sind, dass ihre Wohnung im Internet veröffentlicht werden, können dort ihr Veto einlegen. weiter...

 

 

 

Nach dem Skandal in Deutschland hat der US-Internetriese Google auch in Australien Ärger wegen Datenschutzverletzungen durch seinen umstrittenen Straßenfoto-Dienst Street View.

Don Alphonso: Warum ich mich vor Google schütze

Google setzt Hausbesitzern und Mietern die Pistole auf die Brust: In zwanzig deutschen Großstädten "dürfen" innerhalb von vier Wochen Hausbesitzer und Mieter Einspruch gegen die Abbildung ihrer Häuser, Wohnungen, Umfelder und Lebensverhältnisse erheben. weiter...

 

 

 

Google wehrt sich gegen eine "Lex Street View"

Berlin (DK) Der Internet-Gigant Google lehnt ein spezielles Gesetz zur Regulierung seines Dienstes "Street View" ab. Google-Sprecherin Lena Wagner verwies am Freitag auf mögliche negative Folgen einer "Lex Street View": "Ein solches Gesetz könnte das Ende für zahlreiche bereits bestehende Produkte bedeuten, die von Millionen von Deutschen heute schon genutzt werden, wie beispielsweise Navigationsanwendungen und digitale Kartendienste." weiter...

 

 

 

Im Streit um die Einführung des Straßenbilderdienst Street View in Deutschland fordert EU-Justizkommissarin Viviane Reding längere Einspruchsmöglichkeiten. Sie schlug sechs Wochen vor; Google will nur vier Wochen gewähren.

So funktioniert der Vorab-Widerspruch gegen Veröffentlichungen in Google Street View

Ingolstadt (dk) Es muss jedem selbst überlassen bleiben, ob er will, dass sein Haus, sein Grundstück oder auch er selbst im Internet zu sehen ist: Diese Linie vertreten Datenschützer gegenüber Google. Der amerikanische Internet-Konzern hat sich zu einem Vorab-Widerspruchsverfahren verpflichtet. weiter...

 

 

 

Hilpoltstein: "Sorgen der Bürger ernst nehmen"

"Sorgen der Bürger ernst nehmen"

Hilpoltstein (HK/rok) Die Einrichtung eines Bürgertelefons durch den Internetdienst Google fordert die SPD-Landtagsabgeordnete für Nürnberg Süd, Helga Schmitt-Bussinger aus Schwabach in einem Schreiben an Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). weiter...

 

 

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