Generalstaatsanwalt nimmt Google in die Pflicht
Washington (dk) Der Druck auf Google wächst: 38 US-Bundesstaaten unterstützen die Ermittlungen von Generalstaatsanwalt Richard Blumenthal aus Connecticut. Der fordert unter anderem eine Antwort auf die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass Googles Street-View-Autos drei Jahre lang Daten aus privaten WLAN-Netzwerken ausgespäht und gespeichert haben.
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"Ich glaube, Google hat schwer zu kämpfen"
Ingolstadt (DK) Lange schien das Thema Daten- und Persönlichkeitsschutz im Internet die Volksparteien kaum zu interessieren. Während die Kameraautos des Google-Konzerns für den umstrittenen Dienst Street View systematisch und ohne Rücksicht auf die abgebildeten Bürger Deutschlands Straßen fotografierten, regte sich im Wesentlichen bei FDP und Grünen Widerstand.
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Google-Chef schiebt Schuld auf Programmierer
London (dk) Google-Chef Eric Schmidt entschuldigt sich für die Sammlung privater WLAN-Daten durch die Street-View-Autos seines Unternehmens und gibt zu, dass möglicherweise auch private Bankkonten-Details gespeichert worden seinen. Gleichzeitig schiebt er die Schuld auf einen Google-Programmierer.
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Street View durch die Hintertür
Ingolstadt (dk) Die Google-Street-View-Autos bleiben momentan in den Garagen, weil sie "versehentlich" WLAN-Datenverkehr privater Nutzer gespeichert haben. Nun hat der Suchmaschinenriese eine andere Möglichkeit gefunden, Bilder von Straßen, Häusern, Autos und Menschen zu zeigen: Google verwendet für Street View Fotos, die User für den Google-Dienst Panoramio online gestellt haben - ohne verpixelte Gesichter oder Kennzeichen.
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Landesdatenschutzbeauftragter stellt Strafantrag gegen Google
Mainz (dk) Der rheinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte hat bei allen acht Staatsanwaltschaften des Landes Strafantrag gegen die Verantwortlichen der Firma Google in den USA und in Deutschland gestellt. Grund dafür ist die Tatsache, dass Google Daten aus der Nutzung von Funknetzen rheinland-pfälzischer Bürger rechtswidrig erfasst hat.
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Blog auf zdnet.de: Googles Gutachten sinnlos
Ingolstadt (dk) Google bemüht Experten, die bescheinigen sollen, dass gespeicherte Daten unwiderruflich gelöscht oder nicht genutzt wurden. In einem Blog auf zdnet.de kommt Christoph H. Hochstätter allerdings zu dem Ergebnis: Die Studien sind korrekt, aber völlig nutzlos.
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Google hält Daten zurück
Hamburg (dk) Viele Erklärungen, keine Festplatten: Google hat der Forderung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten, die Originaldaten aus der Erfassung offener WLAN-Netzwerke zu übergeben, nicht entsprochen. Als Grund gibt das Unternehmen fernmelderechtliche Bedenken an.
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Kommentar: Ablenkungsmanöver
Hier sind echte Profis am Werk. Werbestrategen, die alle Tricks der Meinungsmanipulation beherrschen. Deshalb dürfen Deutschlands Datenschützer eines auf gar keinen Fall: Die neueste Verlautbarung aus dem Hause Google als Erfolg werten. Denn die Ankündigung, weltweit die Fototouren für Street View vorerst und auf unbestimmte Zeit auszusetzen, ist nur ein Ablenkungsmanöver.
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Google stoppt Kamerafahrten vorerst
München (DK) Der Internetkonzern Google hat auf das Ultimatum von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) reagiert und erklärt, man habe die Aufnahmen für das "Street View"-Projekt vorerst eingestellt. Das teilte das bayerische Innenministerium am Freitag mit.
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Google stoppt Street-View-Aufnahmen in Bayern
München (dk) Die Kameraautos, die Google für seinen Dienst Street View einsetzt, bleiben in Bayern vorerst in den Garagen. Die Fahrzeuge sollen so umgerüstet werden, dass keine WLAN-Daten mehr erfasst werden. Das hat Google dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann nach Angaben seines Ministeriums versichert.
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