Dem Doni über die Schultern geschaut...


Wie kommen die Kindernachrichten in den DONAUKURIER? Wer wählt welche Themen aus, und warum haben die Kindernachrichten immer
einen anderen Platz in der Zeitung? Unsere Bilderserie rund um den Doni und seine "Nachrichten für junge Leser" gibt Aufschluss.


DONI


Die Doni-Redakteurin 

Herzlich Willkommen in der Doni-Redaktion. An diesem Schreibtisch im dritten Stock des DONAUKURIER-Verlagshauses in der Stauffenberg-
straße in Ingolstadt entstehen eure täglichen Kindernachrichten.
Auf dem Foto seht ihr die verantwortliche Redakteurin, Barbara Fröhlich. 

 


Datenbanken

Nachrichtendienste

Morgens um 9 Uhr wird zunächst der Computer eingeschaltet und nachgesehen, was die Nachrichtendienste an Neuigkeiten aus aller Welt melden. Welche Nachricht am Ende in den Kindernachrichten zu lesen

sein wird, entscheidet Frau Fröhlich anhand folgender Fragen:

- Wo ist etwas Wichtiges passiert, das Kinder wissen sollten?
- Wer hat etwas gesagt, das wichtig für Kinder ist?
- Was von all dem könnte euch interessieren?
 


Internetrecherche
 

Internetrecherche

Manche Neuigkeiten wissen auch die Nachrichtendienste nicht, also geht Frau Fröhlich selbst auf Themensuche.
Dazu schaut sie im Internet zum Beispiel auf die Seiten des Naturschutzbundes Deutschland, des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen (UNICEF) oder auf die Kinderseite des Deutschen Bundestages (www.kuppelkucker.de).
Andere Organisationen und Vereine schicken aber auch ihre Nachrichten per E-Mail an Frau Fröhlich. Ab und zu bekommt sie von Kindern, Eltern, Großeltern oder Lehrern Post mit Themenvorschlägen und Geschichten an die E-Mail-Adresse des Doni (jungeleser@donaukurier.de).
 


Themenkonferenz
 

Platz für den Doni

Um halb zwölf treffen sich die verantwortlichen Redakteure aller Ressorts im großen Konferenzsaal und besprechen, welche Themen am nächsten Tag im DONAUKURIER stehen werden. Dabei erfährt die Kindernachrichten-Redakteurin, auf welchen Seiten die wichtigsten Tagesthemen platziert sind. Damit ihr das auch wisst und weiterlesen könnt, gibt es in den Kindernachrichten immer die bekannten Seitenverweise.



Nachlesen
 

Blättern, lesen, wissen

Nachdem die Themen klar sind, muss noch recherchiert werden. Denn die Kindernachrichten sollen ja die "großen" Nachrichten verständlicher machen. Das heißt zum Beispiel, dass Fachwörter noch einmal nachgeschlagen werden müssen. Dazu wird dann auch in Schülerlexika oder Sachbüchern für Kinder geforscht.   



Comicstrip


Schreiben der Kindernachrichten

Jetzt nehmen die Kindernachrichten wirklich Gestalt an. Hier seht ihr, wie eine Zeitungsseite mit dem sogenannten "Doni-Streifen" angelegt wird. Zunächst bekommt der Doni oben links seinen Platz und dann folgt der Comic-Strip "Red & Rover". Die Kindernachrichten sind immer eine Drittelseite groß und stehen täglich auf einer anderen Seite im Mantelteil. Warum?  Damit ihr jeden Tag aufs Neue die ganze Zeitung durchblättert, um sie zu finden. Vielleicht entdeckt ihr dabei noch andere interessante Themen für euch.


 
Bei der Arbeit
 

Noch Fragen?

Dass Frau Fröhlich viel Spaß an ihrer Arbeit hat, könnt ihr auf diesem Foto erkennen. Gern könnt ihr sie anrufen oder eine E-Mail schreiben, wenn ihr weitere Fragen oder Themenvorschläge für den Doni habt.

E-Mail:     barbara.froehlich@donaukurier.de oder jungeleser@donaukurier.de
Telefon:  (0841) 96 66 605