Donnerstag, 22. Februar 2018
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KLASSE! Projekt

für 3. und 4. Klassen
für 7. bis 9. Klassen
für 10. bis 12. Klassen
Bildergalerien
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Schülerbeiträge

„Umgang mit klassischen Medien üben“

Ingolstadt (DK) Mit dem neuen Schuljahr startet das Medienprojekt KLASSE!Kids für die 3. und 4. Jahrgangsstufen in die 10. Runde. Auch in diesem Jahr begleitet ein kompetenter Projektpartner mit eigenen Themen das Projekt: die Ingolstädter Kommunalbetriebe.

Ingolstadt: In der ersten Reihe
Ingolstadt

In der ersten Reihe

Ingolstadt (DK) Das aktuelle Kinderstück "Ritterland" des Theaters Ingolstadt stand bei uns, der Klasse 3 a der Grundschule Ingolstadt-Ringsee, auf dem Programm.

Viel Spaß im Schnee

Ingolstadt (DK) Endlich hat es geschneit! Darüber haben sich die Schüler der Klasse 3 a der Antonschule in Ingolstadt gefreut. Dass es im Verlauf des Dezembers vielen Erwachsenen zu viel wurde, das konnten sie nicht verstehen. "Den Schnee müssen wir ausnutzen!", dachten sich Selina (8), Marvin (8) und Lena (9).

: Steine können so spannend sein

Steine können so spannend sein

München (DK) Der Besuch in München hat sich echt gelohnt, sind sich die Schülerinnen und Schüler der Johann-Michael-Sailer-Schule Ingolstadt einig.

Mehr lernen für Mathe und Deutsch

Ingolstadt (DK) Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr sind wir Schüler gestartet. "Ich nehme mir vor, dass ich mein Zimmer besser aufräume, mein Playmobil will ich so sortieren: Die Playmobilmenschen kommen in eine Extrakiste, die Tiere kommen in eine zweite Kiste, und das Playmobilgras, die Bäume und die anderen Pflanzen haben auch ihre eigene Kiste", schreibt Nadine Kraus. Auch Selina Gareis hat sich diese Sortiermethode überlegt.

Berufswünsche

Ingolstadt (DK) Sie sind zwar noch in der Grundschule, dennoch machen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 b der Ingolstädter Grundschule Zuchering Gedanken darüber, welchen Beruf sie einmal wählen, wenn sie älter sind.

Mehr Zeit zum Spielen

Ingolstadt (DK) Zum Weltkindertag am 20. September haben wir, die Klasse 3 b der Grundschule Ingolstadt-Zuchering, uns Gedanken gemacht, was wir uns wünschen. Für uns alle ist es ganz wichtig, dass die Spielplätze besser werden. Dazu müsste die Stadt Ingolstadt nicht nur neue Spielgeräte aufbauen, die auch für Grundschüler geeignet sind und nicht nur für Kleinkinder. Wir wünschen uns auch, dass die Jugendlichen nicht immer die Spielgeräte bekritzeln oder mit Kaugummis bekleben. Wenn so etwas dennoch passiert, müsste die Stadt schneller alles wieder reparieren.

Der Maler war auch Sportler

Pfaffenhofen (DK) Am 30. September besuchten die vierten Klassen der Volksschule Hohenwart zusammen mit ihren Klassleiterinnen Claudia Spies und Patricia Häuslinger die Luckhaus-Ausstellung in der Pfaffenhofener Kunsthalle. Zur Einführung gab Frau Spies einen Überblick über die wichtigsten Lebensdaten des 1910 in Russland geborenen Malers. So erfuhren die Schüler und Schülerinnen unter anderem, dass Eduard Luckhaus auch ein herausragender Sportler war, der 1936 für Polen an den olympischen Spielen in Berlin teilnahm. Nach dem 2. Weltkrieg ließ er sich mit seiner Familie in Pfaffenhofen nieder. Dort war er als Sportlehrer am Schyren-Gymnasium tätig und gestaltete das künstlerische Leben seiner Stadt mit. 1975 starb er an einem Herzinfarkt.

Die Aula aufgefrischt

Ingolstadt (DK) Schule ist mehr als nur in einem Klassenzimmer zu sitzen und gemeinsam etwas zu lernen. Auch gemeinsames Feiern gehört dazu. Dass die Schulgemeinschaft in einer verschönerten Aula ins neue Schuljahr starten konnte, ist auch der Verdienst der Klasse 4 der Grundschule Ingolstadt-Unsernherrn.

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Schöne Ferien!

Ingolstadt (DK) Am heutigen Freitag nach Unterrichtsschluss starten die Schülerinnen und Schüler an den bayerischen Schulen in die Faschingsferien. Sie haben damit Gelegenheit, nicht nur am Wochenende, sondern auch am Rosenmontag und am Faschingsdienstag unbeschwert Fasching zu feiern und können sich dann noch ein paar Tage ausruhen.

Ingolstadt: "Ein cooler Ausflug"
Ingolstadt

"Ein cooler Ausflug"

Ingolstadt/Manching (DK) Im Rahmen einer Betriebserkundung besuchte die Klasse 8a der Sir-William-Herschel-Mittelschule Ingolstadt den Bundeswehrstützpunkt in Manching. Dort konnten sich die Schülerinnen und Schüler über zivile und militärische Berufe informieren.

Ingolstadt: Aus Seilspringen wird Rope Skipping
Ingolstadt

Aus Seilspringen wird Rope Skipping

Ingolstadt (DK) Immer mehr Menschen nennen Sport als ihr großes Hobby und immer öfter werden Sportarten aus Amerika oder von anderen Kontinenten auch in Deutschland angeboten. Eine davon ist Rope Skipping.

Weiterhin gut informiert

Ingolstadt (DK) Ein Teil der Schulklassen, die nach den Weihnachtsferien mit dem KLASSE!-Projekt begonnen haben, bekommt die Zeitung morgen zum letzten Mal, andere werden noch bis zu den Faschingsferien beliefert. Jeweils vier Wochen lang haben sie sich dann intensiv mit dem Themenbereich Tageszeitung und Journalismus auseinandergesetzt.

Ist das Skilager ein Auslaufmodell?

Ingolstadt (DK) Das Skilager an Schulen wird immer seltener Teil des Lehrplans. Gründe dafür können beispielsweise die Kosten, ökologische Bedenken, die Verletzungsgefahr oder auch die Belastung und Verantwortung der begleitenden Lehrkräfte sein.

Ingolstadt: "Im Rap fühle ich mich bestätigt"
Ingolstadt

"Im Rap fühle ich mich bestätigt"

Ingolstadt (DK) Musik macht der junge Rapper Maharbal schon ewig, eigentlich, seit er denken kann. Schon früh hat der heute 17-jährige Gymnasiast den Rap als Musikrichtung für sich entdeckt, zunächst hat er jedoch nur für sich und Freunde Musik gemacht und auf dem Handy aufgenommen. Nach kleineren Veröffentlichungen seiner Videos beschloss er im Juli 2016, seine Songs professionell zu produzieren. Seit diesem Zeitpunkt, so meint Maharbal, rappt er wirklich.

Weiterhin gut informiert

Ingolstadt (DK) Ein Teil der Schulklassen, die nach den Weihnachtsferien mit dem KLASSE!-Projekt begonnen haben, bekommt die Zeitung morgen zum letzten Mal, andere werden noch bis zu den Faschingsferien beliefert. Jeweils vier Wochen lang haben sie sich dann intensiv mit dem Themenbereich Tageszeitung und Journalismus auseinandergesetzt.

Ingolstadt: "Im Rap fühle ich mich bestätigt"
Ingolstadt

"Im Rap fühle ich mich bestätigt"

Ingolstadt (DK) Musik macht der junge Rapper Maharbal schon ewig, eigentlich, seit er denken kann. Schon früh hat der heute 17-jährige Gymnasiast den Rap als Musikrichtung für sich entdeckt, zunächst hat er jedoch nur für sich und Freunde Musik gemacht und auf dem Handy aufgenommen. Nach kleineren Veröffentlichungen seiner Videos beschloss er im Juli 2016, seine Songs professionell zu produzieren. Seit diesem Zeitpunkt, so meint Maharbal, rappt er wirklich.

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Ingolstadt: Gegen die globale Erfassung
Ingolstadt

Gegen die globale Erfassung

Ingolstadt (DK) Die Schüler der 10. Klasse des Christoph-Scheiner-Gymnasiums Ingolstadt haben sich Gedanken über das soziale Internetportal Facebook gemacht und dazu Kommentare geschrieben. Zwei davon veröffentlichen wir hier:

Chips, Chips und noch mal Chips

Ingolstadt (DK) Von rechts hört man es knuspern. Von links kommt ein Rascheln und überall wird fleißig geknabbert und probiert. Es geht um Geschmack, Aussehen und Geruch. Was könnte es für eine Schulklasse Besseres geben, als Chips zu testen? Die Klasse Z 11A der Wirtschaftsschule Ingolstadt testete sie im Fach Projektarbeit. Der Sinn war, die Qualität der verschiedenen Produkte zu untersuchen, ohne zu wissen, welche Marke man gerade probiert. Erstaunliche Ergebnisse standen am Ende unseres Tests, die sogar den besten "Chips-Kenner" verblüfften.

Ingolstadt: Flotte Sprüche aufs Papier gebracht
Ingolstadt

Flotte Sprüche aufs Papier gebracht

Ingolstadt (yé) Erster Workshop zum Thema Artikel schreiben für Lehrer, die am KLASSE-Projekt teilnehmen: "Es gibt keinen Herrn und keine Frau in der Zeitung. Nennen Sie immer Vor- und Nachnamen – und die müssen richtig geschrieben sein. Gehen Sie nicht chronologisch vor, sondern fangen Sie mit dem Wichtigsten an, denn ein peppiger Anfang ist das A und O eines Artikels. Haben Sie den Mut, Unwichtiges einfach wegzulassen ...", nannte DK-Redakteurin Verena Doyé nur einige Punkte, die beim Artikel schreiben zu beachten sind. Rund 30 Lehrkräfte aus dem Vebreitungsgebiet der Zeitung und aus allen Schularten wollten wissen, wie man es richtig macht, und was sie ihren Schülern vermitteln können.

: Typisch Italiener: Luigi der Frauenheld

Typisch Italiener: Luigi der Frauenheld

Luigi, der Frauenheld aus Italien, und Olek, der Hartz-IV-Empfänger aus Polen mit dem langen Vorstrafenregister, warten – sich prügelnd – auf ihre Freundinnen, zwei dünne Blondinen, die im Badezimmer gestylt auf- und abgehen, weil auf dem Shampoo "wash & go" steht. Wir dürfen auch die Kopftuch tragende Ayse nicht vergessen, die schon frühmorgens vor dem Billigdiscounter steht oder mit ihren vielen Kindern, beladen mit voll gepackten Einkaufstüten, ihrem vollschlanken Ehemann "hinterherdackelt".

Das Schulsystem ist sanierungsbedürftig

Die Schüler meckern, die Eltern sind am Verzweifeln, und auch die Lehrer sind mehr als skeptisch: Die Vorteile des vor gut sieben Jahren eingeführten achtstufigen Gymnasiums sind sehr umstritten. Doch der bayerische Staat verteidigt sein Modell eisern. Zumal jetzt eine Studie ergeben hat, dass Bayerns Neuntklässler den Alterskollegen aus dem Norden haushoch überlegen sind.

: Verletzung der Privatsphäre

Verletzung der Privatsphäre

Wer hat in den vergangenen Wochen nicht von Google Street View gehört, das offensichtlich in jedermanns Privatsphäre eindringt? Doch was steckt dahinter

: Die kurze Leitung nach Athen

Die kurze Leitung nach Athen

Der Konferenzraum ist in dezenten Pastelltönen gehalten. In der Mitte steht eine große Tischrunde. An einem Ende sitzen zwölf junge Leute, die in der Sprachenschule inlingua ihre Ausbildung zum staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten absolvieren und ein entsprechend großes Interesse an einem fremdsprachigen Berufsalltag mitbringen. Am anderen Ende sitzt eine sehr freundliche Dame: Sevi Ponti ist Marketingleiterin bei Media-Saturn Griechenland – und befindet sich in eben diesem Moment in Athen.

: Frauen in Not eine neue Zukunft geben

Frauen in Not eine neue Zukunft geben

"Jeder von uns hat ein Zuhause, aber es gibt viele Frauen, die keines haben . . .", erzählte Soni Unterreithmeier. "Jeder hat Träume und Wünsche und möchte diese erfüllen. Auch Frauen aus Osteuropa, Afrika und anderen Ländern. Der krasse Unterschied: Solche Frauen – meist um die 18 Jahre alt – werden oft hinters Licht geführt und gelangen ungewollt an Menschenhändler . . ., berichtet Unterreithmeier weiter, die den Schülerinnen der zehnten Klassen an der Maria-Ward-Realschule Eichstätt einen Vortag über den Verein Solwodi hielt.

ELENA – ein Vorteil?

ELENA (elektronischer Entgeltnachweis) wurde im Januar 2010 in Deutschland eingeführt, um den Papierverbrauch zu senken, indem man Informationen per Computer abrufen kann. Das innovative ELENA-Verfahren verbessert den Datenaustausch unter Arbeitgebern und Behörden. Dies entlastet die Bürokratiekosten der Unternehmer um etwa 85 Millionen Euro, die durch Papierbeschaffung entstehen.

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