: Fußball gegen Fremdenhass
 
Das Turnier will auch in diesem Jahr wieder "ein Zeichen gegen den immer stärker um sich greifenden Rassismus im Sport" setzen, erklärte der Ausländerbeauftragte des evangelischen Dekanats Nürnberg, Kuno Hauck. Vor dem Anpfiff verpflichten sich die Spieler, im Sport und ihrem sonstigen Lebensumfeld Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten und nirgendwo herabsetzende Sprüche zu klopfen.

Zum diesjährigen Turnier haben sich unter anderem die Wohngemeinschaft für Flüchtlingskinder, die islamische Begegnungsstube Medina und eine Mannschaft afrikanischer Hobbykicker angemeldet. Nürnberger Lokalpolitiker und Kirchenvertreter treten zu einem Promispiel an.

Beginn ist um 10 Uhr auf dem Sportplatz der evangelischen Gemeinde in Nürnberg-Mögeldorf.