Sonntag, 21. Januar 2018
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Warum manche Menschen eine Brille brauchen

Das Sehen ist einer unserer fünf Sinne und sehr wichtig. Denn das meiste aus unserer Umwelt nehmen wir über unsere Augen wahr. Aber bestimmt hast du dich schon einmal gefragt, warum Menschen eine Brille tragen.

Kegeln ist eine der ältesten Sportarten

Kegeln gehört zu den ältesten Sportarten überhaupt. Schon vor Tausenden von Jahren gab es bei den alten Römern und Ägyptern Spiele mit Kegeln und Kugeln. Im frühen Mittelalter entwickelten sich in Deutschland dann die ersten Wettkampfformen und Regeln, also ein Vorläufer des Kegelns, das du heute kennt.

Wer hat das Bargeld erfunden?

Ganz egal, ob du einen Kaugummi kaufst oder Brot beim Bäcker: Du brauchst Geld dafür. Du tauscht also Scheine und Münzen gegen Waren. Aber wer hat das Geld eigentlich erfunden?

Fluglotsen regeln den Luftverkehr

Bestimmt bist du schon einmal mit deinen Eltern in den Ferien weggeflogen. Hast du dich am Flughafen auch gewundert, dass es bei den vielen Starts und Landungen keine Zusammenstöße gibt?

B: Beilage

B: Beilage Jede Zeitung hat einen bestimmten Umfang an aktueller Berichterstattung und Anzeigen. Diese werden auf den üblichen Seiten wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Lokales abgedruckt. Zusätzlich gibt es an manchen Tagen noch sogenannte Beilagen. Das sind besondere Seiten, die man wie eine eigene – dünnere – Zeitung aus der normalen Zeitung herausnehmen kann. Das ist die drucktechnische Seite einer Beilage.

A: Auflage

A: Auflage Die Menge der Zeitungen, die ein Verlag herstellt und an seine Leserinnen und Leser verkauft, nennt man die Auflage. Bei regionalen Tageszeitungen wie dem DONAUKURIER und seinen Heimatzeitungen geht ein großer Teil der Auflage an die Abonnenten. Nur ein kleiner Teil der Auflage wird am Kiosk oder in den Geschäften verkauft.

Z: Zitieren

Z: Zitieren Journalistische Texte unterscheiden sich von künstlerischen Texten unter anderem dadurch, dass Journalisten mit wörtlichen Zitaten oder der sinngemäßen Wiedergabe von Aussagen anderer Menschen arbeiten.

V: Vertrieb

V: Vertrieb Damit eine fertige Zeitung zu den Leserinnen und Lesern kommt, gibt es in jedem Verlag auch eine Vertriebsabteilung. Der Vertrieb organisiert, dass die Zeitungen mit Lieferfahrzeugen zu den sogenannten Ablagestellen kommen. Dort holen die Austrägerinnen und Austräger ihre Pakete mit den Zeitungen ab, die sie dann bis morgens um 6 Uhr in die Briefkästen der Abonnentinnen und Abonnenten bringen. Der Vertrieb sorgt aber auch dafür, dass Kioske, Supermärkte, Buchhandlungen und andere Verkaufsstellen ihre Zeitungsexemplare für den freien Verkauf rechtzeitig und in ausreichender Zahl erhalten.

S: Sprache

S: Sprache Journalisten sorgen dafür, dass die Menschen gut informiert sind über die Meinungen anderer und über wichtige Neuigkeiten. Das Handwerkszeug dafür ist die Sprache. Gute journalistische Sprache muss deshalb klar und verständlich sein. Die Texte müssen so geschrieben sein, dass sie mühelos zu lesen sind, und auch von den Menschen verstanden werden, die nicht Fachleute sind. Deshalb sagt man, dass Journalisten Übersetzer von Fachausdrücken sind. Und das gilt nicht nur für Informationen aus Wissenschaft und Technik.

R: Reporter

R: Reporter An ihn denken viele Menschen, wenn sie von Journalisten sprechen. Der Reporter ist ein Journalist, der sich direkt am Ort des Geschehens informiert. Ob bei Veranstaltungen, Ereignissen oder bei Pressekonferenzen: Der Reporter ist selbst dort, wo etwas passiert, und nimmt alles auf: die Informationen und Fakten, aber auch die persönlichen Eindrücke, die Atmosphäre eines Geschehens. Der Reporter beschreibt anschließend all das in einem Artikel, der sich Reportage nennt. Diese Art des Schreibens ist besonders schwierig, weil sie sowohl Fakten als auch die Sinneseindrücke drum herum darstellt, also Geräusche, Düfte, Farben.

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