Montag, 21.05.2012 |

 

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

 

B: Beilage

B: Beilage Jede Zeitung hat einen bestimmten Umfang an aktueller Berichterstattung und Anzeigen. Diese werden auf den üblichen Seiten wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Lokales abgedruckt. Zusätzlich gibt es an manchen Tagen noch sogenannte Beilagen. Das sind besondere Seiten, die man wie eine eigene – dünnere – Zeitung aus der normalen Zeitung herausnehmen kann. Das ist die drucktechnische Seite einer Beilage.
weiter...

 

 

 

A: Auflage

A: Auflage Die Menge der Zeitungen, die ein Verlag herstellt und an seine Leserinnen und Leser verkauft, nennt man die Auflage. Bei regionalen Tageszeitungen wie dem DONAUKURIER und seinen Heimatzeitungen geht ein großer Teil der Auflage an die Abonnenten. Nur ein kleiner Teil der Auflage wird am Kiosk oder in den Geschäften verkauft.
weiter...

 

 

 

Z: Zitieren

Z: Zitieren Journalistische Texte unterscheiden sich von künstlerischen Texten unter anderem dadurch, dass Journalisten mit wörtlichen Zitaten oder der sinngemäßen Wiedergabe von Aussagen anderer Menschen arbeiten.
weiter...

 

 

 

V: Vertrieb

V: Vertrieb Damit eine fertige Zeitung zu den Leserinnen und Lesern kommt, gibt es in jedem Verlag auch eine Vertriebsabteilung. Der Vertrieb organisiert, dass die Zeitungen mit Lieferfahrzeugen zu den sogenannten Ablagestellen kommen. Dort holen die Austrägerinnen und Austräger ihre Pakete mit den Zeitungen ab, die sie dann bis morgens um 6 Uhr in die Briefkästen der Abonnentinnen und Abonnenten bringen. Der Vertrieb sorgt aber auch dafür, dass Kioske, Supermärkte, Buchhandlungen und andere Verkaufsstellen ihre Zeitungsexemplare für den freien Verkauf rechtzeitig und in ausreichender Zahl erhalten.
weiter...

 

 

 

S: Sprache

S: Sprache Journalisten sorgen dafür, dass die Menschen gut informiert sind über die Meinungen anderer und über wichtige Neuigkeiten. Das Handwerkszeug dafür ist die Sprache. Gute journalistische Sprache muss deshalb klar und verständlich sein. Die Texte müssen so geschrieben sein, dass sie mühelos zu lesen sind, und auch von den Menschen verstanden werden, die nicht Fachleute sind. Deshalb sagt man, dass Journalisten Übersetzer von Fachausdrücken sind. Und das gilt nicht nur für Informationen aus Wissenschaft und Technik.
weiter...

 

 

 

R: Reporter

R: Reporter An ihn denken viele Menschen, wenn sie von Journalisten sprechen. Der Reporter ist ein Journalist, der sich direkt am Ort des Geschehens informiert. Ob bei Veranstaltungen, Ereignissen oder bei Pressekonferenzen: Der Reporter ist selbst dort, wo etwas passiert, und nimmt alles auf: die Informationen und Fakten, aber auch die persönlichen Eindrücke, die Atmosphäre eines Geschehens. Der Reporter beschreibt anschließend all das in einem Artikel, der sich Reportage nennt. Diese Art des Schreibens ist besonders schwierig, weil sie sowohl Fakten als auch die Sinneseindrücke drum herum darstellt, also Geräusche, Düfte, Farben.
weiter...

 

 

 

P: Presseagentur

P: Presseagentur Ohne die Arbeit von Presseagenturen wären die Massenmedien heute nicht denkbar, egal ob Zeitungen, Radio oder Fernsehen. Da nicht jede Zeitung zu jeder Zeit an jedem Ort der Welt einen Journalisten oder Redakteur beschäftigen kann, brauchen sie deren Hilfe. Deshalb sammeln die Journalisten der großen Agenturen wie die Deutsche Presseagentur (dpa) Nachrichten aus der ganzen Welt und schicken sie zu den Zeitungen und Funkmedien. Nachrichtenagenturen wie dpa, die amerikanische AP oder die französische AFP sammeln Nachrichten aus allen Themenbereichen. Der Sportinformationsdienst (sid) hat dagegen nur Sportnachrichten im Angebot. Auch für Pressefotos gibt es spezielle Agenturen (Foto).
weiter...

 

 

 

N: Nachrichtenwert

N: Nachrichtenwert Bevor ein Ereignis oder eine Äußerung einen Platz auf einer Zeitungsseite findet, überlegen Redakteure, wie hoch der Nachrichtenwert ist. Sie fragen nach der Aktualität. Denn alles Neue stillt die Neugierde der Menschen auf das, was in der Welt passiert und wie die Welt funktioniert. Nachrichtenwert besitzen auch Aktionen, die nicht normal und alltäglich sind. Also nicht: Hund beißt Briefträger, sondern Briefträger beißt Hund.
weiter...

 

 

 

M: Mantelteil

M: Mantelteil Die Seiten der Ressorts wie beispielsweise Politik, Bayern, Sport, Kultur, Service und Sonderveröffentlichungen oder Wirtschaft gehören zum Mantelteil des DONAUKURIER und seiner Lokalausgaben. Die Mantelseiten heißen so, weil sie in der Zeitung so platziert sind, dass sie die Lokalseiten umschließen, also ummanteln. Die Mantelseiten erscheinen in allen Lokalausgaben, weil die Themen für alle Leserinnen und Leser des Verbreitungsgebietes gleich wichtig und von Interesse sind. Allerdings erscheinen Sonderseiten nicht immer am gleichen Tag in allen Ausgaben.
weiter...

 

 

 

O: Offsetdruck

Offsetdruck ist ein Flachdruckverfahren. Das heißt, die Druckplatte hat zwar eine glatte Oberfläche.
weiter...

 

 

 

M: Meinungsfreiheit

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht in Artikel 5, dass jeder das Recht hat, seine Meinung frei zu äußern und sich aus allgemeinen Quellen ungehindert zu unterrichten.
weiter...

 

 

 

L: Leserbrief

Nicht nur Journalisten können in einer Zeitung ihre Meinung äußern, sondern auch die Leserinnen und Leser. Dafür gibt es eine besondere Form, den Leserbrief.
weiter...