Donnerstag, 18. Dezember 2014 |

 

Possierliche Zuwanderer

Waschbären sehen wirklich lustig aus. Mit ihrer schwarzen Augenmaske könnte man sie fast für Panzerknacker aus dem Donald-Duck-Heft halten. Die kleinen Raubtiere waren ursprünglich in Nordamerika beheimatet, machen sich aber seit etwa 1930 auch hierzulande breit.
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Die Unterschiede beim Weihnachtsessen

Der Christbaum, ein Besuch in der Kirche und die Bescherung: All das gehört für viele Menschen zum Weihnachtsfest. Große Unterschiede gibt es allerdings beim Weihnachtsessen – vor allem am Heiligen Abend. Da gibt es natürlich den Klassiker: Würstchen mit Kartoffelsalat.
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Eine Kartoffelsuppe gegen den Hunger

In Bayern kennen und schätzen insbesondere ältere Menschen die sogenannte Rumford-Suppe. Ihre Zutaten sind einfach und billig: Fleischknochen, Kartoffeln, Graupen (das sind geschälte Gerstenkörner), getrocknete Erbsen und Wurzelgemüse wie Gelberüben braucht man dazu.
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So wird das Nürnberger Christkind gewählt

Das Nürnberger Christkind heißt in Wirklichkeit Teresa Treuheit. Die 19-Jährige hat derzeit besonders viel zu tun. Aber Teresa kennt das, vergangenes Jahr war sie auch schon in dem Gewand mit den goldenen Flügeln unterwegs.
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Schneller als eine Gewehrkugel

Die Strecke London–New York in unter zwei Stunden, das schafft nur der Wundervogel SR-71. Das US-amerikanische Flugzeug, das die damalige Sowjetunion ausspionieren sollte, hob heute vor 50 Jahren zum ersten Mal ab. Bis heute gilt die „Blackbird“ als das schnellste Flugzeug der Welt.
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Richtig deutsch schreiben

Wenn ihr ein Kinderbuch eurer Eltern lest, dann fällt euch sicher auf, dass manche Wörter anders geschrieben sind als in euren Kinderbüchern. Zum Beispiel wurde vor 20 Jahren die Schifffahrt noch mit zwei F in der Mitte geschrieben.
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Auf der Suche nach den passenden Köpfen

Hast du schon mal von Headhuntern gehört? „Headhunter“ ist ein englisches Wort und bedeutet wörtlich übersetzt „Kopfjäger“. Das hört sich im ersten Moment stark nach Wildem Westen an, wo Verbrecher gesucht werden und wo der, der ihn fängt, Geld – das sogenannte Kopfgeld – als Belohnung bekommt.
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Lachen und Toben erlaubt

Ist euch das auch schon einmal passiert, dass ihr draußen gespielt habt und sich dann die Nachbarn beschwert haben, dass ihr zu laut wart? Keine Sorge: Wenn ihr euch nicht richtig daneben benehmt, zum Beispiel etwas kaputt macht, dürft ihr zu normalen Tageszeiten spielen und toben, so viel ihr wollt. Kinder haben nämlich das Recht, Lärm zu machen.
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Arbeiten unter der Erde

Die Glocke läutet dreimal. Dann geht es abwärts. Der Aufzug saust nach unten. Nicht in einem Wolkenkratzer, sondern tief unter die Erde. Es ruckelt, wackelt und zischt. Nach kurzer Zeit ist das erste Ziel erreicht. Die Gittertür öffnet sich: So starten viele Bergleute in ihren Tag. Sie arbeiten mehrere hundert Meter tief unter der Erde. Dort holen sie zum Beispiel Steinkohle aus dem Boden. Bis vor einiger Zeit gab es in Deutschland viele dieser Bergwerke. Mittlerweile sind nur noch wenige übrig geblieben.
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Vom Nikolaus zum Christkind

Vielleicht überlegst du dir ja gerade, was du deinen Eltern und Geschwistern zu Weihnachten schenken könntest. Schließlich sind es nur noch neun Tage bis Heiligabend. Der Brauch der Geschenke zur Weihnachtszeit entstand vor rund 1000 Jahren: Seitdem zieht der Nikolaus durchs Land, um brave Kinder zu beschenken.
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