Donnerstag, 17. August 2017
 

 

Die Freien Wähler gewinnen riesig hinzu

Beilngries (DK) Die CSU musste bei der Landtagswahl auch in Beilngries erdrutschartige Verluste hinnehmen. Hatte man 2003 noch 71,68 Prozent der Erst- und 76,28 Prozent der Zweitstimmen erzielt, lag das Ergebnis gestern bei 51,69 und 50,59 Prozent. Die Freien Wählen gewannen riesig hinzu.
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SPD schwächelt in Pollenfeld

Pollenfeld (EK) Stark vertreten waren die Sozialdemokraten in Pollenfeld schon bei der vorigen Wahl nicht. Aber nun haben sie gegenüber 2003 noch einmal Stimmen verloren. Direktkandidat Sven John holte 5,73 Prozent; bei der Zweitstimme kam die Partei auf 7,22 Prozent. Doch immerhin ist die SPD ist in diesem Ort hinter den Freien Wählern (25,84 Prozent) die drittstärkste Kraft.
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"Gmahde Wiesn" für die CSU

Schernfeld (EK) In der Gemeinde Schernfeld hat die ÖDP zwar eine relativ starke Wählerschaft, insgesamt ist die die Gemeinde jedoch für die CSU eine "gmahde Wiesn".
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Daheim gepunktet

Titting (lmn) Der Direktkandidat der Grünen, Albert Dirsch, konnte in seinem Heimatort Emsing deutlich mehr Stimmen einfahren als seine Partei. Das Ergebnis für Titting gesamt: Stimmberechtigte 2043/Wähler 1554. CSU 59,24 Prozent; SPD 4,69; Grüne 7,03; FW 14,26; FDP 5,14; REP 0,78; ÖDP 4,36; BP 1,43; Linke 1,56; NPD 1,5 Prozent.
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1879 Buxheimer gingen zur Wahl

Buxheim (EK) In Buxheim machten 1879 Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Auch sie straften im Vergleich zu den vorigen Landtagswahlen die CSU ab. Die CSU blieb in drei Wahlbezirken sogar unter 40 Prozent.
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Freie Wähler überholen in allen Ortsteilen die SPD

Kipfenberg (EK) Trotz hoher Verluste bleibt die CSU in der Marktgemeinde stärkste Kraft. Bemerkenswert ist hier auch der Absturz der SPD: Sie wurde in allen Ortsteilen von den Freien Wähler überflügelt.
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Desaster für die einen, Freudentag für die anderen

Eichstätt (EK) Das Entsetzen war den obersten CSU-Repräsentanten im Landkreis ins Gesicht geschrieben: Nur 46,1 Prozent erreichte die Partei bei der Landtagswahl und büßte damit gegenüber vor fünf Jahren 16,8 Prozent ein. Eindeutiger Sieger waren die Freien Wählen, die auf 16 Prozent kamen.
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CSU verliert bei Zweitstimmen 21 Prozent

Eichstätt (EK) Aus ist’s mit der CSU-Herrlichkeit auch in der Stadt Eichstätt: 41,93 Prozent erhielt sie bei den Erststimmen, 40,86 Prozent waren es bei den Zweitstimmen. Das bedeutet ein Minus von knapp 14 Prozent beziehungsweise über 21 Prozent im Vergleich zu 2003.
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Rege Teilnahme der Kreisvertreter

Titting (EK) Am Montagabend wurden im Tittinger Baumannsaal bei der CSU-Kreisvertreterversammlung die Delegierten zur Aufstellung der Landesliste zur Europawahl sowie die Delegierten in die Bundeswahlkreisversammlung zur Aufstellung des Bundestagskandidaten gewählt.
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Überraschung zum Schluss

Wellheim/Hard (mpp) Mit Gelassenheit und auf erfolgreichen Ausgang vertrauend sehen die Kandidaten der CSU der Wahl am 28. September entgegen. Zur Wahlveranstaltung im im Wellheimer Ortsteil Hard waren auf Einladung des Ortsverbandes MdL Thomas Obermeier und Bezirkstagskandidat Reinhard Eichiner gekommen und wurden von Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzendem Robert Husterer begrüßt.
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FW-Bewerber provoziert mit Plakataktion

Eichstätt (DK) "Aufmerksamkeit erregen!" Dieses Hauptziel seiner Kampagne hat Anton Haunsberger zweifelsfrei erreicht. Der Eichstätter Direktkandidat der Freien Wähler für den Landtag tritt mit einer provokanten Plakataktion gegen Kultusminister Siegfried Schneider an – den Eichstätter Direktkandidaten der CSU und gelernten Lehrer: "Mein Papi sagt . . . ein Dorfschullehrer ist kein Kultusminister."
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"Atomkraft keine Alternative"

Eichstätt (EK) Die ÖDP Eichstätt hatte zu einer Stromwechselparty eingeladen. Ortsvorsitzender Willi Reinbold meinte bei der Begrüßung, dass die ÖDP schon viel bewirkt habe, obwohl sie noch nicht im Landtag ist.
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"Bei uns ist es halt nicht so einfach"

Eichstätt (EK) Mit erstaunlicher Gelassenheit geht die SPD-Basis mit dem turbulenten Personalwechsel an der Parteispitze um. In Eichstätt war am Mittwoch Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins, und der Tenor lautete: "Das ist halt politisches Geschäft. Das kommt auch in anderen Parteien vor."
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"Gewicht auf die Waage bekommen"

Eichstätt (EK) Bei der vorletzten Landtagswahl hatte die FDP nach den Worten von Kreisvorsitzendem Franz Kobinger einen "Durchhänger". Voriges Mal hat es auch nicht geklappt mit einem Sitz im Landtag, aber jetzt wollen die Liberalen in Bayern durchstarten. "Sechs Prozent plus x" lautet die Losung.
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"Gewicht auf die Waage bekommen"

Eichstätt (EK) Bei der vorletzten Landtagswahl hatte die FDP nach den Worten von Kreisvorsitzendem Franz Kobinger einen "Durchhänger". Voriges Mal hat es auch nicht geklappt mit einem Sitz im Landtag, aber jetzt wollen die Liberalen in Bayern durchstarten. "Sechs Prozent plus x" lautet die Losung.
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