Samstag, 18. November 2017
 

 

Jederzeit wieder

Ingolstadt (DK) Mir hat die Zeit am Theater bei den 26. Bayerischen Theatertagen sehr gur gefallen. Es ist einfach toll, wenn so viele Inszenierungen verschiedenster Theater binnen 14 Tagen in einer Stadt zu bestaunen und zu beklatschen sind.
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Interesse für das Theater geweckt

Ingolstadt (DK) Die Preise sind vergeben, die 26. Bayerischen Theatertage in Ingolstadt vorbei. Für die Mitglieder der Schülerjury waren es zwei stressige Wochen: Fast jeden Tag eine Vorstellung, Versammlungen der Jury und andere Termine.
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Unterschiede gibt es immer

Ingolstadt (DK) Die bayerischen Theatertage 2008 bieten viele Besonderheiten. Aber am interessantesten ist, dass „Der Kick" von Andres Veiel und Gesine Schmidt von zwei verschiedenen Theatern ins Rennen geschickt wurde. Sowohl das Landestheater Coburg als auch die SchauBurg München führten dieses Stück jeweils im Kleinen Haus auf - in sehr unterschiedlichen Fassungen.
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„Heute Abend: Lola Blau"

Ingolstadt (DK) „Ja im Theater, da ist was los…!" So sind im Rahmen der 26. Bayrischen Theatertage in Ingolstadt neben zahlreichen verschiedenen Theaterstücken auch zwei Musicals zu sehen. Einer dieser beiden Beiträge war im Altstadttheater zu bewundern, nämlich Barry Goldmans Inszenierung von „Heute Abend: Lola Blau".
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Sehnsucht nach dem bürgerlichen Leben

Ingolstadt (DK) „Vielleicht werdet Ihr, einer Schwalbe gleich, über das Meer ziehen, einem Traumland entgegen." Dies liest der Dichter Prunier (Oscar Imhoff) aus Magdas (Yvonne Madrid) Hand.
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Wenn ich einmal groß bin…

Ingolstadt (DK) "Der kleine Nick" ist auch nach Jahren noch ein Klassiker und immer wieder gern gesehen. Kein Wunder also, dass die Vorstellung des gleichnamigen Kinderstücks nach den Geschichten von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé, das vom Bayerischen Staatsschaupiel bei den Theatertagen vor ausverkauftem Kleinen Haus in Ingolstadt aufgeführt wurde, ein großer Erfolg war.
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Bejubelte Nackedeis

Ingolstadt (DK) Vier nackte Männer auf der Bühne sorgen für unsicheres Gekicher im Publikum. Das Gostner Hoftheater beginnt damit, die Zuschauer in Verlegenheit und Verwirrung zu stürzen.
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Flower-Power

Ingolstadt (DK) In der Kürze liegt die Würze – das traf auf die Inszenierung der Oper „La Rondine" (deutsch: „die Schwalbe") von Giacomo Puccini zu, die in nur zwei Stunden im Großen Haus aufgeführt wurde.
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"Kinder sind ehrlicher"

Ingolstadt (DK) Eifersucht – ein blödes Gefühl. Der kleine Bär leidet darunter. Denn seit er eine kleine Schwester bekommen hat, dreht sich alles nur um sie. Der kleine Bär ist verzweifelt – und reißt aus. Tim Heilmann hat das Kinderstück „Der Bärenbeerenmaler" als mobile Produktion mit zwei Schauspielern erarbeitet. Verena Wagner von der Schülerjury hatte nach einer Vorstellung Gelegenheit, mit Julia Maronde zu sprechen, die zusammen mit Sascha Römisch in etwa 45 Minuten der Geschichte Leben einhaucht.
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Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft

Ingolstadt (DK) Dunkle Betonwände mit Gittern als Fenster, eine Teekanne, überall Umzugskartons statt einer Einrichtung – in dieser Umgebung trifft man Leo (Frank-Jürgen Peschke), der als „Der Rote Leo" eine erfolgreiche Boxerkarriere hinter sich hat, in einem Schaukelstuhl sitzend, mit einer Decke über den Knien.
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Kampf ohne Sieger

Ingolstadt (DK) „Die unendliche Vereinzelung macht eine Feindschaft zum unerreichbaren Ziel." Shlink, reicher Holzhändler in Chicago, ist am Leben in der Stadt verzweifelt. Völlig grundlos beginnt er einen Kampf mit George Garga, einem in ärmlichen Verhältnissen lebenden Angestellten.
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"Durchgebrannt" - zu Hause bleiben, wäre wohl besser gewesen!

Ingolstadt (DK) "Touched" - der englische Titel des Stückes passt auf die Inszenierung des Maßbacher Theaters definitiv nicht. Zwar ist die Geschichte der jugendlichen Geschwister eine im Grunde genommen bewegende, doch berührt haben die Schauspieler das Publikum eher nicht.
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Konventionell

Ingolstadt (DK) „Ach Gott! Die Kunst ist lang und kurz ist unser Leben", das wusste schon Goethe, der fast 20 Jahre an seinem "Faust" schrieb. Die Inszenierung des Landestheaters Coburg im Rahmen der 26. Bayerischen Theatertage in Ingolstadt war ebenso wie die Uraufführung der Tragödie gut besucht.
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Tempelschändung

Ingolstadt (DK) Oft genug wurde Goethes Meisterwerk als „literarisches Nationalheiligtum der Deutschen" bezeichnet. Tatsächlich ist eine "Faust"-Inszenierung immer einer extrem kritischen Öffentlichkeit ausgesetzt, die wohl darauf zu achten weiß, dass Goethes Meisterwerk kein Schaden zugefügt wird.
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Sehenswert

Ingolstadt (DK) Endlich mal wieder ein klassisch inszeniertes Stück. Eigentlich verwunderlich, dass eine so nah am Text gehaltene Aufführung gerade bei der Jugend großen Anklang fand.
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Kunst

Ingolstadt (DK) „Sein oder Nichtsein?" – auf eine ganz besondere Art präsentierten die Schauspieler des Theaters Erlangen William Shakespeares klassischen „Hamlet".
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"Komm, iss…"

Ingolstadt (DK) Zusammengepfercht, halb wahnsinnig vor Hunger und Durst, ohne Hoffnung auf Rettung, trieb die Mannschaft der gekenterten Medusa 13 Tage lang vor Afrikas Küste auf einem Floß.
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Schillers „Die Räuber" mal anders!

Ingolstadt (DK) „Revolutionär! Die Verknüpfung von Schiller mit der Musik von Bonfire. Einfach super!", erklärte eine begeisterte Zuschauerin und spiegelte damit die Meinung des vollkommen verzauberten Publikums wieder, dass von „The Räuber" unter der Regie Pierre Walter Politz in Schillers Sturm-und-Drang-Welt entführt wurde.
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Eine musikalische Nachtreise

Ingolstadt (DK) „Schön! Das sind ja richtige Lieder! Ein richtiger Liederabend!" Das war der Kommentar einer Dame vor dem Einlass im Foyer der Werkstattbühne bei ersten Blick über das Programm des Musikabends „So will die Lust die Seele mir entführen", mit welchem das Stadttheater Fürth an den Bayrischen Theatertagen teilnahm.
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