Freitag, 24. März 2017 |

 

 

Haunstädter waren schon immer halbe Städter

Haunstadt (DK) Sie waren seit Menschengedenken die etwas besseren ländlichen Bewohner vor den Toren der Stadt, die von Ober- und Unterhaunstadt. Kokettierten gern mit der letzten Silbe ihrer Ortsnamen, fühlten sich schon deshalb als halbe Städter, diese Haunstädter. Auf jeden Fall sahen sie sich eine Stufe höher als die angrenzenden Dörfler im Norden.
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"Bräu" vom Berg und Trainer aus Burundi

Haunstadt (grs) Der Kirchbuckel, höchste Höhe von Oberhaunstadt, war vor 130 Millionen Jahren ein Riff. So steht´s im Heimatbuch von Lehrer Wilhelm Ernst, das er 1987 zur 900-Jahr-Feier der Gemeinde schrieb. Heute steht auf einstigem Meeresgrund die Kirche St. Willibald. Das alte Gotteshaus stammt aus dem 12. Jahrhundert, wurde 1950/51 in einen Neubau einbezogen. Der Turm war das Wahrzeichen des Ortes, nicht nur optisch beherrschendes Symbol.
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Lauter Ruf nach sicherer Radwegverbindung

Ingolstadt (mot) "Wir haben eine Umgehung, aber keinen Anschluss!" Helmut Schlittenlohr bringt mit einem Satz die Misere der Haunstädter auf den Punkt. Der SPD-Vorsitzende und stellvertretende Bezirksausschussvorsitzende hat gestern Nachmittag die Gelegenheit genutzt und bei der Rollenden Redaktion des DONAUKURIER an der Schule vorbeigeschaut. Dort ging es, wie in vielen anderen Ingolstädter Orts- und Stadtteilen auch, vor allem um ein Problem: den Verkehr.
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