Sonntag, 23. Juli 2017
 

 

 

Schwere Beine zum Finale der Juniorcamps

Ingolstadt (ziu) Geschafft! Drei Wochen DONAUKURIER-Juniorcamps mit mehr als 500 Jugendlichen, betreut von rund 80 Trainern, verteilt auf zwei Wochen- und sieben Tagescamps, gingen gestern mit dem letzten Tag auf der Anlage der DJK Ingolstadt zu Ende. Das Besondere an den Camps ist für BFV-Trainer Stefan Zieglmeier zum einen der methodische Aufbau der Übungseinheiten, zum anderen der pädagogische Umgang mit den Kindern. Manchmal, so der 29-Jährige, sei es wichtig, die kleinen Heißsporne zu bremsen. "Nachdem zum Wochenbeginn einige Kids gerne noch eine Schippe draufgelegt hätten, mehrten sich im Laufe der Woche die Anrufe der besorgten Eltern. Da mussten die Kinder den schwülen Temperaturen und dem straffen Programm der Trainer dann doch Tribut zollen und hatten schwere Beine", sagt Zieglmeier und lächelt. Gerade weil einigen Kindern die Übungen der türkischen Übungsleiter Önder Karaveli und Sami Senol in der Vorwoche beim Camp in Ringsee zu schwierig waren, wurde das Tempo gedrosselt und viel Wert darauf gelegt, dass der Ball während der Pausen auch wirklich ruhte.
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Schwere Beine zum Finale der diesjährigen Juniorencamps

Ingolstadt (ziu) Geschafft! Drei Wochen DONAUKURIER-Juniorcamps mit mehr als 500 Jugendlichen, betreut von rund 80 Trainern, verteilt auf zwei Wochen- und sieben Tagescamps, gingen gestern mit dem letzten Tag auf der Anlage der DJK Ingolstadt zu Ende.
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In der Mittagspause gab es das "Wunder von Bern" auf Video

Ingolstadt (sk) Endspurt beim Fußball-Juniorcamp des DONAUKURIER. Gestern begann auf der Anlage der DJK Ingolstadt die letzte Trainingswoche in diesen Sommer. 33 Nachwuchskicker im Alter zwischen acht und 15 Jahren üben dort fleißig unter der Anleitung von Sami Senol und Önder Karaveli, den beiden Trainern des türkischen Spitzenvereines Besiktas Istanbul.
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"Wenn der Spaß am Fußball anhält, haben wir unser Ziel erreicht"

Beilngries (nur) Zum Abschluss weinte sogar der Himmel. Nachdem es bis Donnerstag fast zu heiß zum Fußballspielen war, endete das zweite diesjährige DK-Fußball-Juniorcamp in Beilngries bei strömendem Regen. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Mit großem Eifer waren 63 Nachwuchskicker im Alter zwischen neun und 14 Jahren beim abschließenden Fußballturnier bei der Sache. Dabei stellten sie nochmals unter Beweis, was ihnen die insgesamt sechs Übungsleiter beigebracht hatten.
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Kein TV-Fußball, ansonsten alles okay

Beilngries (nur) Rundum zufrieden waren auch die Teilnehmer am zweiten DK-Fußball-Juniorcamp in Beilngries. Eine Umfrage am Abschlusstag ergab, dass neben dem sportlichen Angebot auch Unterkunft und Verpflegung den Erwartungen der Nachwuchskicker entsprachen.
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Bernd Hölzenbein: Trainingscamps sind "außerordentlich wichtig"

Beilngries (nur) Dass er zum DK-Fußball-Juniorcamp nach Beilngries gekommen ist, sei einem zufälligen Treffen mit Georg Dreßen auf Mallorca zu verdanken. "Eigentlich", so Bernd Hölzenbein, Mitglied von Deutschlands Weltmeistermannschaft von 1974, habe er dafür nämlich "keine Zeit mehr". Kein Wunder, ist Hölzenbein doch mittlerweile Berater des Vorstands bei Eintracht Frankfurt und in dieser Funktion in Sachen Spielersuche im In- und Ausland für den hessischen Traditionsverein auf Achse.
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"Das ist toll, wie die kleinen Kinder rumflitzen"

HItzhofen (sk) Damit hatte wohl niemand gerechnet. Bischof Walter Mixa war gerade eben seinem Auto entstiegen, da setzte ein kurzer aber heftiger Regenschauer ein. Trotzdem zeigte sich der prominente Gast bei seinem gestrigen Besuch im Fußball-Juniorcamp des DONAUKURIER in Hitzhofen davon wenig beeindruckt. "Bei der Hitze der vergangenen Tage tut der Regen ganz gut. Für die jungen Sportler ist es so auch angenehmer", sagte Mixa und nahm damit Petrus in Schutz, den so mancher Umstehende für die grauen Wolken verantwortlich gemacht hatte.
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Wie haben euch die Fußball-Juniorcamps des DK in Ingolstadt und Hitzhofen gefallen ?

Dominik Eichinger, 12 Jahre, Hitzhofen: Alles hat während dieser Woche super viel Spaß gemacht. Die beiden Trainer aus Kamerun haben uns eine Menge Tricks beigebracht. Die Trainer waren allgemein sehr nett und lustig. Wenn es das Juniorcamp im nächsten Jahr wieder gibt, bin ich in jedem Fall wieder mit dabei. Das ist klar.
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Beskitas-Trainer hat sogar zwei Talente ausgemacht

Ingolstadt (sk) Für Jennifer Riedl nahm das Camp in Ingolstadt ein besonders gutes Ende. Als einziges Mädchen war die neunjährige Denkendorferin am vergangenen Montag angetreten und musste sich während der Woche mit zwei dicken Blasen an den Füßen plagen. "Irgendwie ist es schon gegangen. Da musste ich einfach durch", meinte das Mädchen am letzten Tag des Camps auf der Anlage der FT Ringsee. Für ihren Trainer Önder Karaveli Grund genug, Jennifer zur "Spielerin des Camps" zu ernennen. "Du warst sehr tapfer und hast toll trainiert", lobte der Juniorentrainer von Besiktas Istanbul das Mädchen. Überhaupt hätten alle Kinder toll mitgezogen.
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