Freitag, 24. März 2017 |

 

 

"Wenn ich euch sehe, ist mir für die Zukunft nicht bange"

Ingolstadt (sk) So richtig mag es der achtjährige Marco noch nicht glauben. "Kommt der Winnie Schäfer wirklich", fragt der kleine Steppke im grünen Kamerun-Dress und nimmt einen Schluck aus seiner Wasserflasche. Es ist halb zwölf Uhr mittags. Auf dem Nebenplatz des alten ESV-Stadions an der Geisenfelder Straße haben sich die rund 60 Jungen und Mädchen des Fußball-Juniorcamp des DONAUKURIER eine Auszeit genommen. Gerade eben noch haben die Nachwuchskicker mit viel Spaß und Freude fleißig unter Anleitung der Trainer geübt. Und eigentlich sollte nun · noch vor der Mittagspause · mit Winnie Schäfer, der Nationaltrainer Kameruns auf einen kurzen Sprung im Ingolstädter Camp vorbeischauen. Von Nervosität ist ob des bevorstehenden Besuchs bei den kleinen Ballacks und Beckhams allerdings nichts zu spüren. "Beim Spiel FC Ingolstadt gegen Gladbach habe ich vor ein paar Wochen auch schon echte Profis gesehen", meint ein Junge mit einer Bayern-Mütze auf dem Kopf. Deshalb sei er heute gar nicht so aufgeregt.
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Ideale Bedingungen und ein interessanter sowie lehrreicher Besuch aus Afrika

Ingolstadt/ Hitzhofen (sk) Das Juniorcamp des DONAUKURIER und seiner Lokalausgaben in Ingolstadt und Hitzhofen ist gestern so zu Ende gegangen, wie es am Montag auch begonnen hat: Nämlich mit viel Spaß, jeder Menge Begeisterung und strahlendem Sonnenschein. "Die Bedingungen waren ideal", schwärmte Wolfgang Krötz, der Campleiter in Hitzhofen.
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