Donnerstag, 30. März 2017

 

 

SPD will weiter "den Kopf hinhalten"

Neuburg (r) "Brüder zur Sonne, zur Freiheit", schmetterte ein vollbesetzter Kolpingsaal, und die Neuburger SPD durfte sehr zufrieden sein mit diesem Jubiläumsabend. Zum 100. Geburtstag des Ortsvereins erwiesen den Sozialdemokraten Bürgermeister und Politiker anderer "Fakultäten" ihre Reverenz. Ein ruhiger und gar nicht gestresst wirkender Ehrengast Manfred Stolpe sprach über die "Umbruchzeit" und dringend nötigen Gesundheits-, Steuer- und Rentenreformen.
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"Griaß di, Jürgen" · "Angenehm, Trittin": Wie Formfragen zu Stolpersteinen werden

Geht es Ihnen nicht auch so? Der Wahlkampf ist vorüber. Endlich wird gewählt und nicht mehr gekämpft. In den vergangenen Wochen haben wir versucht, den überbordenden Aktivismus der Parteien in journalistisch vertretbare Bahnen zu lenken. Geschmeckt hat das freilich nicht jedem.
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Wolfgang Gerhardt

"Nicht alle Menschen in Bayern sind CSU-Anhänger"

Ingolstadt (oe) Eine FDP-Hochburg ist Ingolstadt wahrlich nicht, so betrachtet war die Wahlveranstaltung der FDP am Mittwochabend im VHS-Haus mit rund 40 Zuhörern ordentlich besucht, noch dazu angesichts der Konkurrenz von Jürgen Trittin, Franz Müntefering und "König Fußball." Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Wolfgang Gerhardt, ging in seinem Referat in erster Linie auf aktuelle bundespolitische Themen wie Gesundheitsreform, Rente und Arbeitsmarkt ein, bayerische Themen streifte er nur am Rande.
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Müntefering

Franz Müntefering: "In Köpfe und Herzen junger Menschen investieren"

Ingolstadt (hl) Franz Müntefering ist als "dröger" Westfale für seine schnörkellose Art bekannt. Emphatische Posen liegen dem SPD-Fraktionschef im Bundestag nicht nur deshalb fern, weil seine Partei vom Stimmungshoch (wieder einmal) weit entfernt ist. Gerade heraus hat die Allzweckwaffe der Genossen, die schon als Wahlkampfmanager, Bundesminister und Parteigeneral eingesetzt worden ist, am Mittwoch beim SPD-Wahlkampfabend im Ettinger Sportheim die Themen dieser Tage angesprochen · naturgemäß fast ausschließlich bundes- und sozialpolitische. Tenor: Wer jetzt nicht zu Veränderungen fähig ist, verspielt die Zukunft des Landes.
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Grüne

Bildung: Grüner Minister sieht schwarz für Bayern

Ingolstadt (peh) Eine Veranstaltung der Grünen, bei der schwarz dominiert? Auch das gibt es im Landtagswahlkampf. In der ganz in Schwarz ausgeschlagenen Halle des "Ohrakel" sprach am Mittwochabend der dunkel gekleidete Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Und die "Schwarzen", vor allem in Person von Ministerpräsident Edmund Stoiber, stellten zu Beginn der Rede das Hauptangriffsziel von Trittin dar.
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Ingolstädter FW in ARD und ZDF

Ingolstadt (oe) Der Wahlkampf der Ingolstädter Freien Wähler hat überregional in der ARD und im ZDF Beachtung gefunden. Ein erster Bericht, der am Samstag in den Tagesthemen zu sehen war, war eher zufällig zustande gekommen.
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Freie Wähler wollen die Fünf-Prozent-Hürde im Galopp nehmen

Pfaffenhofen (lsi) "Auf geht's, nach München!" Unter dieses Motto stellten die Freien Wähler am Freitag ihren Wahlkampfauftakt im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Die Direktkandidate n- Wolfgang Inderwies (32) für den Landtag und Sepp Hobmeier (68) für den Bezirkstag -gaben sich zuversichtlich, bei der Landtagswahl im September erstmals die Fünf-Prozent-Hürde für den Einzug in den Landtag zu nehmen.
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Grand mit Dreien in entspannter Atmosphäre

Hilpoltstein (mes) Hilpoltsteins CSU-Vorsitzender Hans Meier sagt es vorneweg: "Wir kämpfen nicht gegen eine Partei, sondern für die Stimmen." Gegen welche Partei sollte es für die CSU in Bayern auch gehen, bei Prognosen um die 60 Prozent? Dann schon eher gegen den inneren Schweinehund. Obwohl der Kreisvorsitzende, Justizminister Dr. Manfred Weiß, beteuert: "Wir selbst sind motiviert genug."
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Der Kandidat, der von nichts weiß: Kriegl will Stadtoberhaupt in Buchloe werden

Pfaffenhofen/Buchloe (mha) Der Werkleiter des Abfallwirtschaftsbetriebes des Landkreises Pfaffenhofen, Rudolf Kriegl, strebt nach Höherem: Wie der PK erfahren hat, kandidiert der 49-Jährige bei der Wahl am 21. September 2003 für das Bürgermeisteramt in Buchloe und ist als gemeinsamer Kandidat von Freien Wählern, SPD, Grünen und UBI (Unabhängige Bürgerintiative) bereits nominiert · auch wenn er gegenüber der Heimatzeitung ein Geheimnis aus seinen politischen Ambitionen zu machen versuchte und auf Anfrage erklärte: "Ich weiß von nichts . . ."
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Freie Wähler

FW für mehr Demokratie und weniger Parteipolitik

Eichstätt (hr) Für eine "Sachpolitik, die im Sinne der Bürger entscheidet und Ideologie hinten anstellt", hat sich der Landesvorsitzender der Freien Wähler (FW) in Bayern, Armin Grein, ausgesprochen. Bei der Abschlussveranstaltung der FW für die Region Ingolstadt am Mittwochabend auf der Eichstätter Willibaldsburg forderte Grein zugleich "mehr Demokratie und weniger Parteipolitik" im Landtag, weshalb es nötig sei, bei der Wahl am Sonntag eine Zweidrittelmehrheit der CSU in Bayern zu verhindern und die FW in den Landtag zu bringen.
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