Donnerstag, 27. Juli 2017
 

 

 

Geiger direkt gewählt

Ingolstadt (oe) Die Bezirkstagswahl steht immer im Schatten der Landtagswahl. So wurde am Sonntag Abend zuerst die Landtagswahl und erst anschließend die Bezirkstagswahl ausgezählt, wobei sich der Trend der Landtagswahl bestätigte, die Ergebnisse im Einzelnen aber doch recht interessant sind. So hat in Ingolstadt die Direktkandidatin der Grünen, Petra Kleine (wie in der gestrigen Ausgabe kurz berichtet), mit 8,62 Prozent der Erststimmen besser abgeschnitten als ihr Parteifreund Ulrich Krumwiede, der als Landtagskandidat nur 7,53 Prozent bekommen hat. Auch das Zweitstimmenergebnis der Grünen bei der Bezirkstagswahl liegt mit 8,58 Prozent über dem der Landtagswahl (7,27 Prozent).
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Landtagsplatz: Rudi Peterke liegt gut im Rennen

Schrobenhausen (bdh) Das Zittern geht weiter für Rudi Peterke: Gestern Abend waren erst zwölf der insgesamt 29 Stimmkreise in Oberbayern ausgezählt.
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Lehmann: "Wahlbeteiligung nicht erfreulich"

Ingolstadt (oe) Die stärkste Partei in Ingolstadt ist nicht die CSU, sondern die "Partei" der Nichtwähler. Etwa 54 Prozent der Ingolstädter Bürger und Bürgerinnen gingen am Sonntag nicht zur Wahl, ein Wert, der weit unter dem Landesdurchschnitt von 57,3 Prozent liegt. Der DK sprach darüber mit Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann.
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Nach Bürgervotum: Wie geht es mit der Schellermühle weiter?

Hettenshausen (bsy) Eine Stecknadel hätte man fallen hören können, als am Sonntagabend im Wahllokal des Wahlbezirks 1 in Hettenshausen die letzten Zehnerbündel der Wahlzettel zum Bürger- bzw. Ratsbegehren bezüglich des Erweiterungsbaus der Reisganger Schellermühle aufeinander gelegt wurden. Die Suche nach einer einzigen ungültigen Stimme bei der Auszählung der Landtagswahl hatte es in Hettenshausen spät werden lassen, so dass um 20 Uhr noch niemand an den Ausgang von Bürger- und Ratsbegehren denken konnte und wollte, und auch eine Stunde später stand das Gesamtergebnis noch immer nicht fest. Ein blasser und sichtlich angespannter Josef Scheller hatte sich gegen 20.30 Uhr noch vertrösten lassen müssen, doch schon wenig später zeichnete sich die Tendenz ab: Das Bürgerbegehren war erfolgreich, die geplante Erweiterung der Schellermühle somit gescheitert (wir berichteten).
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Wer kommt in den Landtag: Weiter Zitterpartie für Max Weichenrieder und Rudolf Peterke

Pfaffenhofen (rg) Schafft außer Staatssekretärin Erika Görlitz noch ein weiterer Kandidat aus dem Stimmkreis Pfaffenhofen/Schrobenhausen den Sprung in den Bayerischen Landtag? Während die CSU-Direktkandidatin aus Manching am Montag die noch laufenden Auszählungen entspannt verfolgen konnte, entwickelte sich der Tag für die beiden amtierenden Abgeordneten und Listenbewerber Max Weichenrieder und Rudolf Peterke zu einer regelrechten Zitterpartie.
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Haderthauer Wahlplakat

Frust und Freude dicht beieinander

Ingolstadt (oe) Nur wenige Meter trennen die Parteizentralen von CSU und SPD am Unteren Graben, und doch liegen Welten dazwischen. Bei der SPD herrschen Niedergeschlagenheit, Ratlosigkeit und Frust, die CSU dagegen sonnt sich im Glanze ihres Erfolgs.
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Kugelschreiber müssen es sein

Ingolstadt (oe) "Da liegen Bleistifte in den Wahlkabinen, da ist der Manipulation Tür und Tor geöffnet," erregte sich am Wahlsonntag ein Anrufer in der DK-Redaktion.
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Volksentscheide angenommen

Ingolstadt (oe) Die beiden Volksentscheide, die am Sonntag zur Abstimmung standen, sind im Stimmkreis Ingolstadt-Neuburg mit großer Mehrheit angenommen worden (hier liegen nur die Zahlen für den gesamten Stimmkreis vor).
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Haderthauer

Klarer Erfolg für Haderthauer

Ingolstadt (oe) Alles wie gehabt: Die CSU gewinnt in Ingolstadt haushoch, die SPD rutscht immer tiefer in den Keller. Christine Haderthauer (CSU) holte mit 60,6% das Direktmandat, Hans Joachim Werner (SPD) ging mit 17,6% unter.
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Mitgefühl für SPD dämpft Freude der Wahlsieger: Christsoziale feiern "ihre" Christine Haderthauer

Ingolstadt (hri) Kurz nach 18 Uhr am Unteren Graben. In den wenige 100 Meter auseinander liegenden Parteizentralen der CSU und SPD haben sich erst ein paar Leute eingefunden, nur langsam werden es mehr. Die Stimmung ist da wie dort verhalten, als das Fernsehen die ersten Prognosen sendet. Blankes Entsetzen dann bei den Sozialdemokraten, als die vernichtende Niederlage sich abzeichnet. "Ach, du Scheiße", entfährt es einem Genossen. "Da war ja unser Kommunalwahlergebnis noch gut", resigniert Landtagskandidat Achim Werner.
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