Freitag, 15. Dezember 2017
 

 

 

Axel Hacke liest erneut im Diagonal in Ingolstadt

Ingolstadt (DK) Alle, die für Axel Hackes Lesung im Rahmen der Literaturtage keine Karten ergattern konnten, haben nun erneut die Chance, sich vom Autor "das Beste aus seinem Leben" erzählen zu lassen.
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Axel Hacke

Wein oder Nichtwein - das ist hier die Frage

Ingolstadt (DK) Was tun, wenn der zweijährige Sohn nachts aufwacht und, von einem unbändigen Drang nach "Bügäln" geplagt, nicht mehr einschlafen kann? Was tun, wenn der Nachwuchs behauptet, Jesus Beuys sei in Tölz gewickelt? Und was tun, wenn Jörg, der Wurstwart der Elterninitiative, über verbotenerweise im Kindergarten aufgetauchte Wurstsemmeln und "Un-Öko-Mohrrüben" wettert? Verzweifeln, ja. Oder bei Axel Hacke nachlesen. Der hat zwar auch keine Patentrezepte für die Unbill des Alltags, aber er schreibt sie so amüsant nieder beziehungsweise liest so begeisternd aus seinen Werken, dass man sich als Leser respektive Zuhörer (wie im Rahmen der Literaturtage im Diagonal) nicht mehr so allein gelassen mit seinen kleinen Alltagsproblemen vorkommt.
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Mirjam Pressler

"Ich konnte in dieser Geschichte keinen Mann brauchen"

Ingolstadt (DK) Mit einer solch zwiespältig-launigen Begrüßung der zahlreich erschienenen Zuhörer war die bekannte Autorin bislang wohl kaum eingeleitet worden: "Ich freue mich, dass Sie sich von dem etwas kitschigen Buch-Titel nicht haben abschrecken lassen!", meinte Literaturtage-Planer Harald Kneitz bei der Vorstellung von Mirjam Pressler in der Marieluise-Fleißer-Bücherei. "Mir gefällt er aber, ich halte ihn für passend", entgegnete die Autorin. Ohne weitere Vorrede las sie aus "Für Isabel war es Liebe".
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"ein gedicht beginnt unter den fingern des gitarristen"

Ingolstadt (DK) "ein gedicht beginnt in der lobby eines hotels und endet mit einer wimper auf einem kotflügel" · mit "mississippi" beginnt Albert Ostermaier seine Lesung. Mit diesem Gedicht endet · in leicht abgewandelter Form als Zugabe · auch der Abend: "ein gedicht beginnt unter den fingern des gitarristen und endet mit einer mücke". Gemeinsam mit dem Musiker Bert Wrede bestritt der Münchner Dichter und Dramatiker die Auftaktveranstaltung der 10. Ingolstädter Literaturtage im Alf-Lechner-Museum, die Kulturreferent Gabriel Engert mit einem kurzen Rückblick auf die Anfänge des Lesefestes einleitete.
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