Freitag, 28. Juli 2017
 

 

 

Mit Leserspenden platzte der Knoten

Dresden (wet) Hans Bugent ist der Chef der größten Caritas-Behindertenwerkstätten in der Ex-DDR und er hat nach dem Absaufen seiner Arbeitsräume etwas geschafft, was heute einzigartig ist: "Wir haben den Sanierungsansatz von zwei Millionen Euro um 200 000 unterschritten, weil wir konsequent wiederverwertet haben, was noch zu retten war. Und wir haben keinen Cent aus öffentlichen Mitteln in Anspruch genommen."
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In geschädigten Kindergärten gibt es noch viel zu tun

Pirna (cfl) "Schatzinsel" - diesen Namen haben die Kinder aus Mühlbach ihrem Kindergarten gegeben. "Wir haben so viel Zuspruch und Hilfsbereitschaft von überall her - eben auch von den Lesern Ihrer Zeitung - erfahren, dass wir unseren Kinder heute Sachen bieten können, an die wir sonst in 20 Jahren nicht gedacht hätten," erklärt Ingrid Wünsche, Leiterin des Hauses im von den Gewalten der Flut besonders betroffenen Müglitztal im Osterzgebirge. Anfang März war der Kindergarten wieder vom Ausweichquartier ins Stammhaus umgezogen. Doch erst in der vergangenen Woche wurde der Garten mit dem Spielplatz fertig. Dort dümpelt jetzt das Schmuckstück: ein riesiges Holzschiff.
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Aufbau und Aufstieg

Bad Schandau (cfl) Das Fußballspielen haben sie nicht verlernt: Die erste Mannschaft des FSV 1924 Bad Schandau steht auf einem Aufstiegsplatz in der Kreisliga. Und den hat sie sich mühsam erarbeitet. In der ersten Zeit, nachdem die Elbefluten Sportplatz und Sportheim verwüstet hatten, stand die Mannschaft im unteren Tabellendrittel.
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Welle der Hilfsbereitschaft in Unterwössen nicht vergessen

Unterwössen (sga) Den 12. August 2002 wird in Unterwössen wohl niemand so schnell vergessen; binnen weniger Stunden setzte die Tiroler Ache große Teile des Ortes unter Wasser und verursachte so einen Schaden von rund 3,5 Millionen Euro. Für acht besonders betroffene Familien aus der Gemeinde zeigte sich bereits kurz nach der Katastrophe ein erster Lichtblick: Sie erhielten aus der Spendenaktion des DONAUKURIER einen Scheck in Höhe von 5000 Euro.
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21. Juni: Ein Fest für die Spender

(DK) Insgesamt 670 000 Euro haben Leserinnen und Leser unserer Zeitung im vergangenen Jahr für die Opfer der Flutkatastrophe in Bayern und in den neuen Bundesländern gespendet. Die Beiträge auf dieser Seite, die die Situation der Spendenempfänger fast ein Jahr nach der Katastrophe exemplarisch beleuchten, dokumentieren, dass die spontante Hilfsbereitschaft unserer Leser nicht nur akute Notlagen gelindert, sondern den Betroffenen auch langfristig Mut zum Wiederaufbau gemacht hat.
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Heilsame Wirkung auch gegen Vorurteile

Bitterfeld/Wolfen (wet) Bitterfeld und Wolfen - damit verband man zu DDR-Zeiten vor allem eines: Landschaftszerstörung, die über Land und Leuten hängende, berüchtigte "gelbe Wolke", in der die dort konzentrierte DDR-Chemieproduktion und -verarbeitung Gifte ungereinigt in die Luft blies, und die Kloakisierung des Flüsschens Mulde.
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