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Wer wird Formel-1-Weltmeister?
Alle sind gespannt, wer heuer Weltmeister der Formel 1 wird. Denn der Rekordmeister Michael Schumacher mischt nach drei Jahren Pause wieder mit. Ein Drittel der Deutschen traut Michael Schumacher auch den Gewinn des WM-Titels zu. Denn der Kerpener gilt als Ausnahmetalent unter den Rennfahrern und war schon sieben Mal Weltmeister. Vor seiner Pause ist er für Ferrari gefahren. Jetzt startet er in einem neuen Auto, einem sogenannten Silberpfeil. So werden die Rennwagen von Mercedes genannt.
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Reisemesse macht Lust auf ferne Länder
Die Reisebranche zeigte sich gestern optimistisch: In den vergangenen drei Monaten hatte es mehr Buchungen für die Sommermonate gegeben, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft, Klaus Laepple, in Berlin. Ab heute öffnet die ITB ihre Tore – zunächst für die Fachbesucher, am Wochenende dann für alle Interessierten.
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Saurier stapfte durch Franken
Vor etwa 215 Millionen Jahren ist ein krokodilartiger Saurier durch Unterfranken gestapft. Eine Fußspur der etwa vier Meter langen Riesenechse haben Forscher in der Nähe von Sulzdorf an der Lederhecke (Landkreis Rhön-Grabfeld) entdeckt, teilte das Landesamt für Umwelt (LfU) gestern in Augsburg mit.
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Komposthaufen als Schlaraffenland für Vögel
Immer häufiger sind jetzt Vogelstimmen in den Gärten und Parks zu hören. Wer noch mehr gefiederte Gäste in den eigenen Garten holen möchte, sollte sich von einem allzu aufgeräumten Garten verabschieden, rät der Naturschutzbund Deutschland (NABU) aktuell auf seiner Internetseite.
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Frauen fordern heute ihre Rechte ein
Mit Demonstrationen, Festen und Reden machen heute Frauen weltweit darauf aufmerksam, dass sie noch nicht überall die gleichen Rechte wie Männer haben. In einigen Ländern, darunter Russland, Serbien und Zypern, ist der 8. März ein gesetzlicher Feiertag. Denn heute ist der Internationale Frauentag. Seit 1977 heißt er auch Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden.
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Tiefkühlkost gibt es seit 80 Jahren
Es war Donnerstag, der 6. März 1930, als die Bewohner der Kleinstadt Springfield im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts zum ersten Mal verpackte Lebensmittel in tiefgekühlter Form kaufen konnten. Dies war die Geburtsstunde der Tiefkühlkost. Angeboten wurden Gemüse, Obst und Fisch. Da es damals noch keine Tiefkühltruhen oder -schränke gab wie heute, wurde die Ware in die bereits vorhandenen Eiscremetruhen gelegt. Heute, 80 Jahre später, können sich viele Menschen ein Leben ohne tiefgekühlte Lebensmittel nicht mehr vorstellen.
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Die Richter in den roten Roben
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bekommt einen neuen Präsidenten. Der Staatsrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, wird neuer Präsident des höchsten deutschen Gerichts in Karlsruhe. Das hat der Richter-Wahlausschuss des Bundestages am Freitag in Berlin beschlossen.
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Händler sorgen sich um Markt
Es geht um einen verbesserten Brandschutz und um die strengen Vorschriften zur Sicherheit von Lebensmitteln: Die Stadt München will den Viktualienmarkt umbauen. Manche angestammten Händler auf dem größten Freiluftmarkt Deutschlands befürchten, dass sie ihre Stände schließen müssen.
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Heuschrecken in Deutschland
85 verschiedene Heuschreckenarten leben Experten zufolge in Deutschland. Und sie fühlen sich hier zu Lande immer wohler – einige fast ausgestorbene Arten haben sich teilweise wieder ausgebreitet, sagte gestern der Biologe Carsten Renker. Er gehört zu den Heuschreckenforschern, die sich am Wochenende in Mainz zu einer Tagung treffen. Der Biologe versicherte gleich, dass trotzdem keine Heuschreckenplage drohe. "Nicht alle Arten haben das Potenzial zu Plagen", versicherte der 35-Jährige, weil viele Menschen aus der Bibel solche Schilderungen kennen. Er ergänzte, dass viele Arten sogar nützlich sind, weil sie schädliche Insekten fressen.
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Vielfalt der Handwerksberufe
Handwerk hat goldenen Boden, lautet ein altes deutsches Sprichwort. Und das scheint auch heute noch zu stimmen. Denn gestern zeigten sich bei der Eröffnung der Handwerksmesse in München die Vertreter des Handwerks zuversichtlich. Sie glauben, dass es in ihren Berufen trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise besser laufen wird als in den Berufen der Industrie.
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Erziehung ohne Prügel
Strafen und sogar Schläge waren in der Kindheit der heutigen Großeltern noch etwas ganz Normales. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter Erwachsenen, die die Zeitschrift "Apotheken Umschau" in Auftrag gegeben hatte. Demnach sagten mehr als vier von zehn der Befragten, dass ihnen sogar schon einmal mit der flachen Hand der Hintern "versohlt" wurde. Bei den über 60-Jährigen sagt dies sogar weit mehr als die Hälfte, nämlich sechs von zehn der Befragten. Auch Hausarrest gab es häufig. Außerdem wurden früher die Wünsche der Kinder von den Eltern nicht besonders ernst genommen. Sicher gibt es auch heute noch Eltern, die ihrem Kind mal eine Ohrfeige geben, aber es ist verboten.
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