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So und ned anders - die Django-Asül-Kolumne
Bayern gerät ins Wanken! Nein, natürlich nicht Bayern als herrlicher Lebensmittelpunkt, sondern eher das politische System im Freistaat. Das behauptet zumindest derzeit die SPD. Woher auch immer sie die Information bekommen hat: Angeblich soll die jetzige Regierung bei der nächsten Wahl nicht mehr die Mehrheit kriegen.
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Grausame Jagd auf Delfine
Fast alle Kinder kennen Flipper, den schlauen Delfin aus der Fernsehserie. Deshalb kann man sich kaum vorstellen, dass jetzt in Japan das Abschlachten von Delfinen begonnen hat. Obwohl Millionen Menschen in der ganzen Welt dagegen protestieren, werden Tausende dieser intelligenten Tiere getötet. Als Erstes wählen Tiertrainer dort die besten Exemplare für Delfinarien aus. Das ist noch harmlos und dabei können Spaziergänger sogar zuschauen. Doch dann werden die übrigen Tiere mit Speeren, Haken und Messern getötet. Bis zum Frühjahr dauert das Schlachten der Delfine. Das geschieht hinter einer Lagune, die hinter einem Felsen versteckt ist, damit keiner das Töten beobachten kann.
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An die Schöpfung denken
Heute feiern erstmals Christen in ganz Deutschland gemeinsam mit einem zentralen ökumenischen Gottesdienst in Brühl bei Köln einen "Tag der Schöpfung". Mit dem Tag wollen die Kirchen Gott als Schöpfer loben und an Umweltsünden erinnern.
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Sieg ist Pflicht für DFB-Elf
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bestreitet heute Abend ab 20.45 Uhr in Brüssel ihr Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft gegen Belgien. Bundestrainer Joachim Löw möchte unbedingt mit einem Sieg starten, und die Zahlen sprechen für die deutsche Elf. Seit 56 Jahren konnte keine belgische Mannschaft mehr gegen Deutschland gewinnen. Allerdings darf man den Gegner nicht unterschätzen, weil die Belgier sich viel länger auf dieses Spiel vorbereiten konnten, während die deutsche Elf nur drei Tage Zeit hatte.
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Hilfe für Kinder in Pakistan
Mehr als acht Millionen Kinder leiden an den Folgen der schlimmen Überschwemmungen in Pakistan, schätzt das Kinderhilfswerk Unicef. 3,5 Millionen seien dringend auf Hilfe zum Überleben angewiesen, sagt die stellvertretende Unicef-Vorsitzende in Deutschland, Ann-Kathrin Linsenhoff. Sie bat eindringlich um die Hilfe für die Flutopfer, denn mehr als eine Million Mädchen und Buben unter drei Jahren bräuchten dringend Zusatznahrung.
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Kinderwunsch wird größer
Die Deutschen wünschen sich wieder mehr Kinder. Das ergab eine Studie mit dem Namen "Monitor Familienleben 2010", die Familienministerin Kristina Schröder gestern in Berlin vorstellte. Demnach haben wieder mehr Erwachsene unter 50 Jahren den Wunsch eine Familie zu gründen, auch wenn einer der Partner keine gesicherte Stelle hat.
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Beck spielt gegen Federer
Momentan läuft das letzte der vier Grand Slam-Tennisturniere, die US-Open in New York. Von sechs deutschen Teilnehmern überstand zum Auftakt allerdings nur ein deutscher Spieler die erste Runde. Nur Andreas Beck gelang ein Sieg gegen seinen Stuttgarter Trainingspartner Michael Berrer. Jetzt wartet auf den Deutschen allerdings eine ganz schwere Aufgabe. In der zweiten Runde trifft er nämlich auf den haushohen Favoriten, Roger Federer aus der Schweiz.
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Bergleute müssen ausharren
Seit dem 5. August harren in Chile 33 Männer in einer verschütteten Gold- und Kupfermine aus und hoffen auf Rettung. Bis zu vier Monate wird es dauern, bis die eingeschlossenen Kumpel ans Tageslicht geholt werden können. Und das auch nur, wenn alles wie geplant läuft. So hat sich der Beginn der Bohrung eines Rettungsschachtes schon jetzt immer wieder verzögert.
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In Berlin bleibt keiner sitzen
In Deutschland hat jedes Bundesland sein eigenes Schulsystem. In Berlin wurden Hauptschulen und Realschulen jetzt zu neuen sogenannten Sekundarschulen zusammengefasst, und anders als in Bayern können Kinder dort nicht mehr sitzenbleiben. Wer eine Klasse wiederholen möchte, weil die Wissenslücken sehr groß sind, kann das freiwillig machen, aber nicht dazu gezwungen werden.
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Überflutungen in Italien, Hitze in Spanien
So nass wie in diesem Jahr war der August noch nie, seit der Deutsche Wetterdienst in Offenbach ganz genau aufzeichnet, wie viel Liter Regen fällt und wie viele Stunden pro Tag die Sonne scheint. Begonnen hat er damit im Jahr 1951. Rund 157 Liter Wasser pro Quadratmeter haben die Experten im August bei uns gemessen und damit doppelt so viel wie sonst in dieser Zeit. In vielen Orten gab es sintflutartige Regenfälle und in Folge davon Hochwasser, das teilweise verheerende Schäden anrichtete.
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